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DENKMALIMMOBILIEN BLEIBEN GEFRAGT

LeipzigEin aktueller Artikel von cash online beschäftigt sich mit der Attraktivität von denkmalgeschützten Immobilien. Diese stehen bei Kapitalanlegern hoch im Kurs, denn hier ein attraktives Investment und die Ausnutzung von Steuervorteilen zugleich möglich. Die Angebote an solchen Investmentmöglichkeiten sind allerdings begrenzt – zudem sollten einige wichtige Kriterien beachtet werden, damit die Kapitalanlage auch erfolgreich verläuft. Allgemein befindet sich die Wohnimmobilien-Nachfrage auf einem sehr hohen Niveau – Angaben der BNP Paribas Real Estate zufolge wurden in 2017 ca. 14 Milliarden Euro in Bestandsimmobilien ab 30 Wohneinheiten investiert. Noch immer – und das zu Recht – gilt auch für viele Bürger Immobilieneigentum als eine wichtige Säule der Altersvorsorge – egal ob diese vermietet oder selbstgenutzt wird. Private Kapitalanleger sind besonders interessiert an denkmalgeschützten Immobilien, da hier besonders attraktive Mietrenditen und zusätzliche Steuervorteile winken.

WORIN LIEGEN DIE BESONDEREN VORTEILE BEI DENKMALIMMOBILIEN?

Die Möglichkeit hoher steuerlicher Abschreibungen bei einem Investment in denkmalgeschützte Immobilien können die Vorteile für Kapitalanleger maximieren. Bei vielen Objekten kann sogar ohne Eigenkapital das Objekt voll durch die Mieteinnahmen finanziert werden. Wie bei anderen Immobilienarten auch handelt es sich trotzdem um eine sachwertuntermauerte und renditeattraktive, vergleichsweise sichere Anlageform. Die Nachfrage übersteigt bei weitem das Angebot, was wohl auch in der nächsten Zukunft Bestand haben wird. Für die Bewohner bedeutenden Denkmalimmobilien einen ganz besonderen Wohncharme, zudem befinden sich diese Immobilien meist in vergleichsweise zentralen Lagen. Mittlerweile lässt sich feststellen, dass insbesondere in den westlichen Bundesländern und den großen Ballungsgebieten kaum mehr interessante Denkmalschutzobjekte erworben werden können. Damit werden kleinere Standorte und Städte im Osten für die Kapitalanleger interessanter. Solange keine Änderung des gesamtwirtschaftlichen Umfelds eintritt, wird das Interesse nach Denkmalschutzimmobilien nicht nachlassen. Projektentwickler sind mittlerweile verstärkt auch in kleineren Städten tätig, um die Nachfrage zumindest teilweise bedienen zu können. 

ANDREAS SCHROBBACK BESONDERS BEI DENKMALSCHUTZOBJEKTEN AKTIV

Andreas Schrobback ist seit sehr langer Zeit erfolgreich am Immobilien- und Kapitalanlagemarkt in Deutschland tätig. Die Andreas Schrobback (AS) Immobiliengruppe legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die Sanierung von denkmalgeschützten Wohnobjekten, die barrierearm und energieeffizient umgestaltet werden. Die historische Bausubstanz bleibt dabei jedoch weitestgehend erhalten. Diese sehr attraktiven Objekte erfuhren bis heute eine sehr große Nachfrage und wurden dementsprechend erfolgreich vertrieben. Natürlich kann nicht jedes beliebige Objekt dafür genommen werden – eine individuelle Prüfung und eine sachgerechte Ausführung aus einer Hand sichern den Erfolg für die Kunden der AS Immobiliengruppe. Trotz des knappen Angebots ist die Zinssituation am Markt weiterhin günstig – bei Interesse kann es sich durchaus lohnen, hier ein attraktives Investment zu eruieren. Die AS Immobiliengruppe arbeitet mit ausgewählten, professionellen Partnerunternehmen zusammen, sodass der Kunde sich um keine weiteren Dienstleister oder Aufgaben etc. kümmern muss. Die Basis für ein erfolgreiches Investment ist immer die individuelle Beratung und das Auffinden der zu jeweiligen Situation passenden Investmentmöglichkeit. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Marktumfeld weiterentwickelt und ob diese attraktiven Investments in der weiteren Zukunft überhaupt noch möglich sein werden.

Bild©Charles Yunck

KAUFEN ODER MIETEN: WO LOHNT SICH EIN IMMOBILIENERWERB?

Kaufen oder Mieten?Ein aktueller Artikel der Wirtschaftswoche beschäftigt sich mit der Frage, in welchen Städten in Deutschland sich ein Immobilienkauf für Selbstnutzer lohnt – als Alternative zur Miete. Eine Untersuchung der 50 größten Städte brachte eine Top Ten List hervor die sich wie folgt gestaltet: 
10. Platz: Oberhausen. Als Selbstnutzer bei einem zu 60 % finanzierten Kauf wurde hier ein Ertrag von 4,7 % auf das Kapital (ersparte Miete minus dafür entstandene, zusätzliche Aufwendungen) ermittelt. Auf das Kapital inklusive Kredit bleiben noch 3,2 % Ertrag – ein Kauf wäre als in Oberhausen lohnenswert – ähnlich hoch sind die Werte beim 9. Platz – Mönchengladbach.
8. Platz: Saarbrücken – In der Landeshauptstadt des Saarlandes beträgt der Ertrag inklusive Kredit schon 3,3 % -ebenso wie bei Platz 7 (Leipzig) und Platz 6 (Duisburg). Angesetzt werden jeweils Durchschnittswerte von Immobilienscout 24. Platz 5 belegt in diesem Ranking Wuppertal, wo der entsprechende Ertrag schon bei 3,4 %. In Gelsenkirchen (Platz 4) sind es 5,2 % ohne und ca. 3,6 % unter Berücksichtigung des Kredits.

DIE TOP 3

3. Platz: Halle an der Saale – ohne Berücksichtigung des Kredits beträgt hier der Ertrag stolze 5,6 %.
2. Platz: Chemnitz – hier sind es gar 6,1 % Rendite aus dem Kauf, die allein von Mietersparnis abzüglich getragener Kosten (Notar, Kreditzinsen, Grunderwerbsteuer, Grundbuch, jedoch kein Makler – umgelegt auf 15 Jahre) herrühren. Und schließlich Platz 1: Magdeburg mit 6,4 % Ertrag aufs Eigenkapital! Eine sehr deutliche Kaufempfehlung also gerade für die zuletzt genannten Städte in den neuen Bundesländern. Selbstverständlich beziehen sich alle diese Werte auf den Durchschnitt – bei einzelnen bzw. bestimmten Immobilien und anderen Eigenkapitalverhältnissen können sich diese Werte drastisch verändern. Es sollte möglichst ein Fachmann zu Rate gezogen werden, der unter Berücksichtigung aller individuellen Gegebenheiten eine entsprechende Empfehlung aussprechen kann.

ANDREAS SCHROBBACK BESONDERS IM OSTEN AKTIV

Der erfahrene Immobilien- und Kapitalanlagespezialist Andreas Schrobback ist mit seiner Unternehmensgruppe bundesweit aktiv, jedoch liegt ein besonderer Schwerpunkt in Berlin und Leipzig. Hierbei werden insbesondere denkmalgeschützte Immobilien fokussiert, die nach einer Kernsanierung und Modernisierung ein sehr attraktives Wohnambiente bieten. Die Möglichkeiten in den aufstrebenden Regionen im Osten sind noch immer sehr attraktiv – sowohl für Kapitalanleger wie auch für Wohnraumsuchende. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Bezahlbarkeit von Wohnraum, die in manchen Ballungsgebieten nur noch gehobenen Einkommensschichten vorbehalten ist. Es kann durchaus lohnenswert sein, hier einen näheren Blick zu wagen. Der Artikel der Wirtschaftswoche bestätigt diese Einschätzung.

Bild© sdecoret – Fotolia.com

UMSÄTZE BEI WOHNINVESTMENTS DURCH STARKE NACHFRAGE GESTIEGEN

WohninvestmentsWie derzeit bei cash-online.de zu lesen, geht aus einer aktuellen Studie des Immobiliendienstleisters BNP Paribas Real Estate hervor, dass die Zahlen für Investments in deutsche Wohnungsbestände gestiegen sind und wohl auch 2018 noch weiter steigen werden. In ganz Deutschland sind in 2017 ca. 14 Milliarden Euro in Wohnungsbestände geflossen – dieses Volumen bedeutet eine Steigerung von ca. 4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt ist es das dritthöchste Ergebnis bei Betrachtung der letzten 10 Jahre. Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass mit 360 Abschlüssen – dem höchsten Wert der letzten Dekade – ca. 117.000 Wohneinheiten den Eigentümer gewechselt haben.

BESONDERS LEBHAFT ZEIGTEN SICH DIE BALLUNGSGEBIETE

Etwa die Hälfte der Wohninvestments entfällt allein auf die Ballungsgebiete Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Berlin spielt dabei eine herausragende Rolle, weil in dieser Metropole allein mehr als zwei Drittel aller Wohninvestitionen dieser sechs größten Umsatzplätze getätigt wurden. In den Metropolen wie auch in anderen Lagen gewinnen Projektentwicklungen dabei immer mehr an Bedeutung. Mit ca. 29 % des erwähnten Volumens sind Neubauprojekte auf dem zweiten Platz nach Bestandsportfolios, welche einen Anteil von 47 % aufweisen. Das Volumen für Neubauprojekte konnte einen Zuwachs von 44 % im Vergleich zum Vorjahr aufweisen. Das Gesamtvolumen verteilt sich relativ gleichmäßig auf alle Größenklassen. Zu den Investoren: Mit etwa 80 % behalten nach Zahlen der BNP Paribas Real Estate auch 2017 wieder die deutschen Investoren die Oberhand, vor anderen europäischen Investoren (mit 12 %) und Investoren aus Nordamerika (mit 5 %). 

AUSBLICK UND EXPERTENMEINUNG

Experten gehen davon aus, dass wegen der steigenden Haushaltszahlen und den günstigen Rahmenbedingungen die Märkte auch weiterhin sehr lebhaft tendieren. Für die Investoren bleiben deutsche Wohninvestments wohl auch zukünftig interessant, da sie Stabilität und eine attraktive Rendite versprechen. Es wird erwartet, dass wegen des allgemein begrenzten Angebots auch künftig Projektentwicklungen und Forward-Deals an Bedeutung zulegen. Ein sehr erfahrener Immobilien- und Kapitalanlagefachmann ist der Berliner Andreas Schrobback. Er betreut Immobilien im gesamten Bundesgebiet im Portfolio. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Kernsanierung und Modernisierung von denkmalgeschützten Wohnimmobilien, die anschließend vermarktet werden. Solche Gebäude bieten einen besonderen Wohncharme für den Bewohner und sind oftmals sehr zentral gelegen. Nach der Sanierung bieten sie ein überproportional gehobenes Wohnambiente, was die Nachfrage und die Mietrendite steigert. Nach Angaben von Andreas Schrobback sind hier kaum Leerstände zu erwarten, was seine erfolgreichen Projekte auch deutlich belegen. Zudem können Sanierungskosten auch steuerlich berücksichtigt werden. Er schließt sich der Meinung an, dass es noch viele Möglichkeiten gibt, der weiter stark anhaltenden Nachfrage gerecht zu werden. Die Entwicklung sollte daher erwartungsgemäß weiter aufwärts verlaufen, auch wenn es in vielen Metropolregionen oftmals an Platz für Neubauten fehlt. Interessant bleiben auch die Rolle der Politik und die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Diese Faktoren können sich ebenfalls noch nachhaltig auf die weitere Umsatzentwicklung bei Wohninvestments auswirken.

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WOHN- UND GESCHÄFTSHÄUSER AUCH 2017 WEITER MERKLICHEM PREISAUFTRIEB UNTERWORFEN

WOHN- UND GESCHÄFTSHÄUSER AUCH 2017 WEITER MERKLICHEM PREISAUFTRIEB UNTERWORFENÜber eine aktuelle Analyse von Engel & Völkers berichtet die Immobilien-Zeitung. Hiernach hat sich der Preisauftrieb im Segment Wohn- und Geschäftshäuser auch im Jahr 2017 weiter fortgesetzt. So stiegen die Angebotsmieten in den ersten drei Quartalen in 60 deutschen Städten im Schnitt um 4,4 % (verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum). Bei den Kaufpreisen war der Anstieg noch rasanter: Hier war ein Plus von 9 % zu verzeichnen. Regional betrachtet liegt Berlin bei den Mietpreissteigerungen vorn – hier war im genannten Zeitraum eine Steigerung von ca. 8,5 % auf nunmehr 10,11 Euro je m² zu verzeichnen. Auch viele hochpreisige Uni-Städte wie Freiburg, Heidelberg oder Mainz verzeichnen moderate Anstiege. Je weiter unten die Kategorie der Immobilie (nach Lagebeurteilung) rangiert, umso weniger dramatisch war der Preisauftrieb – natürlich mit einzelnen Ausreißern bei einzelner Betrachtung der Städte. 

KAUFPREISE MIT SEHR HOHEN ANSTIEGEN

Die Kaufpreise zeigen sich mit weiterhin sehr hohen Anstiegen – das o.a. Plus von 9 % entsteht jedoch aus sehr unterschiedlichen Segmentanstiegen. Die A-Lagen haben zwar mit einem Preisniveau von durchschnittlich 3.253 Euro je m² klar die Nase vor allen anderen Lagen vorn, der Anstieg war jedoch mit „nur“ ca. 8 % relativ moderat. In den D-Städten hingegen konnte ein Anstieg des Preisniveaus von im Schnitt ca. 13 % verzeichnet werden. Hierunter fallen so schöne Städte wie Kempten im Allgäu, Halle an der Saale, Würzburg, Flensburg oder Jena. Die Nachfrage nach erwerbbaren Immobilien ist nicht nur in A-Lagen anhaltend hoch, sondern verteilt sich auch über die anderen Lagen (B-, C- und D-Lagen). Kapitalanleger und Vertriebsgesellschaften arbeiten auch weiterhin an neuen Konzepten, um eine attraktive Rendite bei der Immobilienanlage abzubilden. Mittlerweile sind Immobilienanlagen auch bei privaten Anlegern beliebt – und nicht nur bei institutionellen Anlegerkreisen. 

AUSBLICK 2018: WIE GEHT ES WEITER?

Viele Fachleute gehen davon aus, dass das hohe Niveau bei Miet- und Kaufpreisen sich auch 2018 fortsetzen wird. Auch bei Städten in B- und C-Lagen gibt es noch immer großes Interesse an entsprechenden Immobilien, auch wenn wohl in C-Städten eher eine leicht gebremste Dynamik zu beobachten ist. Insgesamt gesehen sollte es allerdings auch weiterhin eine Weiterentwicklung auf hohem Niveau geben – ggf. mit regional großen Unterschieden bei der Dynamik. Nicht vorhergesehen können dabei natürlich äußere Einflüsse, sei es auf wirtschaftlicher oder politischer Ebene, die aber trotzdem einen großen Einfluss auf die weitere Entwicklung haben könnten. Das Interesse in- und ausländischer Investoren an deutschen Zinshäusern ist nach wie vor sehr hoch, gelten Immobilien hierzulande doch als vergleichsweise sicher und attraktiv in der Rendite. Die Bedingungen hierzulande werden als sehr robust angesehen, eine Trendumkehr ist daher nicht zu erwarten. Die Wirtschaft entwickelt sich gut und die Zinsen sind auf absehbaren Zeitraum wohl auch weiterhin niedrig – der Trend zum Wohnen in der Großstadt ist ungebrochen. Dies alles sind günstige Bedingungen für Investoren.

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LOHNT EIN IMMOBILIENKAUF AUCH MIT WENIG EIGENKAPITAL?

LOHNT EIN IMMOBILIENKAUF AUCH MIT WENIG EIGENKAPITAL?Ein aktueller Artikel von cash-online befasst sich mit der Frage, ob sich der Kauf einer Wohnimmobilie auch mit wenig Eigenkapital lohnt. Nach einer Studie des Onlineportals Immowelt, welche die monatliche Belastung von Mietern und Käufern bei bestimmten Wohngrößen in 79 Städten in Deutschland verglichen hat, lohnt sich der Kauf durchaus überraschend oft. Natürlich ist es so, dass sich der Kauf umso mehr rechnet, je mehr Eigenkapital der Interessent mitbringt – doch nicht selten schätzen Mieter ihre eigene finanzielle Leistungsfähigkeit eher zu gering ein. Laut der Immowelt-Analyse lohnt sich der Kauf bereits in vielen Fällen, wenn der bisherige Mieter nur allein die Kaufnebenkosten aus eigener Tasche bezahlen kann. Es ist also immens wichtig, wirklich genau zu kalkulieren. Selbst wenn die Kosten nur geringfügig höher sind als der Mietzins, können die Vorteile einer eigenen Immobilie überwiegen. Für die Immowelt-Analyse wurden Kosten von Zinsen und Tilgungen, Nebenkosten und monatlichen Rücklagen den sonst fälligen Mietzahlungen gegenübergestellt. Beispielsituation: Tilgungszeitraum 30 Jahre, Familienwohnung mit 80 bis 120 m². Dabei wurde auch ein möglicher Wertzuwachs berücksichtigt, der gerade in vielen Städten durchaus eine wichtige, zu berücksichtigende Größe darstellt.

EIGENKAPITAL NACH WIE VOR EXTREM WICHTIGER FAKTOR

Trotz der teils überraschenden Analysenergebnisse, die für viele Städte eine sogar geringere Belastung als die Mietbelastung nach einem Kauf attestierte, ist und bleibt eingebrachtes Eigenkapital ein extrem wichtiger Faktor. Je mehr Eigenkapital zur Verfügung steht, umso lohnenswerter wird im Allgemeinen der Kauf – dies kann durchaus als generelle Regel angesehen werden. In 36 von 79 Städten haben Käufer laut der Immowelt-Analyse insgesamt merklich weniger monatliche Belastungen als Mieter, wenn sie für den Kauf ein Eigenkapital von 20 % mitgebracht haben. Dies gilt sogar für Städte wie Köln, Stuttgart und Augsburg. In der Hauptstadt Berlin muss laut Analysenergebnissen ein Käufer mit 20 % Eigenkapital monatlich durchschnittlich 107 Euro mehr aufbringen als ein Mieter – dabei sollte das Eigenkapital bei mindestens 72.000 Euro liegen. Mehr als 200 Euro monatlich sind es nur bei sehr wenigen Städten, hierunter München, Oldenburg, Rostock oder Freiburg. Trotzdem kann selbst hier nicht generell vom Erwerb abgeraten werden – gerade dann nicht, wenn noch etwas mehr Eigenkapital zur Verfügung steht oder andere Faktoren wie z. B. die Alterssicherung eine Rolle bei der Entscheidung spielen. In München beispielsweise könne bei einer Beibehaltung der derzeitigen Preissteigerungsraten ein sehr hohes Immobilienvermögen aufgebaut werden – und dies mit „nur“ ca. 220 Euro mehr als bei einer Mietbelastung. 
Insgesamt spielten bei der Berechnung der Daten 163.300 Immobilien eine Rolle – diese wurden 2017 auf immowelt.de inseriert. Als Mietpreis wurde die Nettokaltmiete bei Neuvermietung angenommen. 

ANDREAS SCHROBBACK UNTERSTÜTZT DIE BILDUNG VON IMMOBILIENEIGENTUM

Andreas Schrobback ist seit vielen Jahren erfolgreich am Immobilien- und Kapitalanlagemarkt in Deutschland tätig. Er rät grundsätzlich auch zur Bildung von Immobilieneigentum – natürlich nicht immer und in jedem Fall, doch prüfen sollte jeder einmal anhand seiner individuellen Situation, ob die Möglichkeit nicht lohnenswert wäre. Für eine korrekte und umfassende Bewertung müssen viele Faktoren berücksichtigt werden, die nicht immer selbst realistisch beurteilt werden können. Daher sollte ruhig ein Fachmann konsultiert werden, der die Umstände prüft und mit dem zusammen beurteilen kann, ob der Kauf einer Wohnimmobilie für den einen selbst geeignet ist oder nicht. Mitunter kann dabei ein Ergebnis entstehen, mit dem man selbst nicht gerechnet hätte. Immobilieneigentum gilt ganz grundsätzlich auch weiterhin als wichtiger Baustein für die Altersvorsorge hierzulande. Derzeit herrscht am Markt eine günstige Zinssituation – es könnte sich also lohnen, sich einmal näher damit auseinanderzusetzen. 

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WAS EINEN IMMOBILIENVERKAUF ERSCHWEREN KANN

WAS EINEN IMMOBILIENVERKAUF ERSCHWEREN KANNMuss eine Immobilie veräußert werden – was verschiedene Gründe haben kann (z. B. Scheidung, Trauerfall oder Krankheit) – ist dies nicht immer einfach, da verschiedene Faktoren hier eine Rolle spielen. Ein cash-online Artikel beschäftigt sich mit dieser Thematik. Die Schwierigkeit, eine zu verkaufende Immobilie realistisch zu bewerten ist dabei nicht das einzige Problem, da auch individuelle Umstände zur einer Erschwernis beitragen können (z. B. Streit zwischen den Verkäufern sofern es mehrere Eigentümer gibt, emotionale Hürden etc.). Wer selbst nicht über genug Professionalität verfügt, sollte die Abwicklung am besten entsprechenden Experten überlassen, die neben der korrekten Bewertung auch bei der Vermeidung von Fehlern helfen. Je nach Situation müsse nämlich mehr oder weniger auch gesetzliche oder steuerrechtliche Regelungen berücksichtigt werden. Über alle diese Zusammenhänge können Fachleute eine hinreichende Auskunft geben und auch wie die Chancen einer Veräußerung im jeweiligen Gebiet gesehen werden müssen. Gerade als Laie sollte man sich daher nicht scheuen, einen entsprechenden Fachmann aufzusuchen, weil der notwendige Professionalitätsgrad von einem selbst in den seltensten Fällen wirklich erreicht werden kann.

DIE REALISTISCHE BEWERTUNG VON IMMOBILIEN ERFORDERT VIEL SACHKENNTNIS

Der realistische Preis einer Immobilie kann nur unter Beachtung diverser Faktoren bestimmt werden. Dazu zählen regionale Umstände genauso wie Zustand und Bausubstanz, infrastrukturelle Anbindung, Barrierefreiheit etc. Die notwendige Sachkenntnis für eine Bewertung stammt in der Regel nur aus einer entsprechenden Ausbildung und Markterfahrung. Beruht der Grund für die Veräußerung der Immobilie auf emotionalen Ereignissen, wird es für Betroffene doppelt schwer, eine sachliche Bewertung zu finden. Ein potentieller Käufer verfügt in der Regel über gute Informationen hinsichtlich der Bewertungskriterien – da haben Emotionen auf Verkäuferseite schlicht nur Nachteile. Sachlich, fair und reell sollte die Bewertung sein, damit eine Verhandlung mit dem Käufer gestartet werden kann.

IMMOBILIEN SIND PROFESSIONELL HANDELBARE WERTOBJEKTE

Bei Immobilien handelt es sich um handelbare Wertobjekte mit einem relativ hohen Wert. Der Handel muss daher unbedingt professionell erfolgen, um Nachteile für Käufer oder Verkäufer zu vermeiden. Abschläge von wenigen Prozentpunkten bedeuten sofort einen vergleichsweise hohen Betragsunterschied. Um den Handel mit ausreichender Sachkenntnis vollziehen zu können, sind neben einer guten Ausbildung auch ständige Fortbildungen und die Beschäftigung mit dem dynamischen Immobilienmarkt vonnöten. Nicht immer ist es möglich, die Immobilie zu einem Wunschpreis zu veräußern, auch wenn dieser als vergleichsweise realistisch eingestuft worden ist. Ein Fachmann kann die Chancen einer Veräußerung bereits im Vorfeld gut beurteilen und so über mögliche weitere Lösungsansätze mit dem Verkäufer diskutieren. Emotionen und Traumvorstellungen haben in diesem Geschäft nichts zu suchen. Aber Achtung: Die Kosten für einen juristischen Beistand oder einen Immobilienexperten sollten vorher abgeklärt werden – hierzu kann der jeweilige Fachmann kontaktiert werden. Dies sollte immer bei einer Kalkulation ausreichend Beachtung finden. 

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PREISANSTIEG BEI IMMOBILIEN SETZT SICH NACH EXPERTENANSICHT AUCH WEITERHIN FORT

Preisanstieg ImmobilienEin aktueller Bericht der FAZ berichtet über die auch nach Expertensicht weiter anziehenden Immobilienpreise in Deutschland. Bereits heute müssen demnach Immobilienkäufer im Schnitt 25 % mehr ausgeben als noch vor 2 Jahren. Die amtlichen Gutachterausschüsse sagen voraus, dass diese Entwicklung wohl auch anhalten wird. Allein im vergangenen Jahr wanderten rund 237 Milliarden Euro für Wohnimmobilien, andere Gebäude und Bauflächen über den Tisch. Die Gründe für diese Entwicklung sehen Experten in dem noch immer niedrigen Zinsumfeld und der insbesondere in Ballungsgebieten herrschenden Wohnungsknappheit. Dementsprechend regional unterschiedlich sind dann auch die Preise für Immobilien in Deutschland. Insbesondere große Städte wie München, Berlin oder Hamburg sind dabei durch vergleichsweise sehr teure Immobilienpreise geprägt. In München ist beispielsweise ein Preis von 8.500 Euro je Quadratmeter durchaus möglich – schaut man hingegen im Kyffhäuserkreis oder im Kreis Mansfeld-Südharz nach Immobilien, rücken Preise um die 500 bzw. 400 Euro je Quadratmeter ins Blickfeld. 

FACHLEUTE SEHEN TROTZ DER PREISANSTIEGE KEINE GEFAHR FÜR EINE IMMOBILIENBLASE

Trotz der Preisübertreibungen gerade in städtischen Gebieten sehen die meisten Experten jedoch keine Gefahr für eine Immobilienblase. Zu einer Blasenbildung gehören demnach noch viele weitere Faktoren als lediglich ein Preisanstieg – diese seien aber nicht mehrheitlich zu beobachten. So können derzeit z. B. kaum spekulative Käufe und keine Zunahmen von Finanzierungsproblemen ausgemacht werden – diese gehören jedoch auch zu den Kennzeichen einer bevorstehenden Immobilienblase. Etwa zwei Drittel der Umsätze der vom Arbeitskreis der amtlichen Gutachterausschüsse analysierten Kaufverträge würden derzeit für Wohnimmobilien ausgegeben. Dabei sei vor allem selbstgenutzter Wohnraum teurer geworden, heißt es in dem Bericht des Arbeitskreises. Ein Umsatzanstieg war dabei gerade in den von hoher Nachfrage getriebenen städtischen Regionen zu beobachten. Hier treiben gerade die Wohnungsknappheit die Kauf- und Mietpreise. Bundesweit mussten für Ein- oder Zweifamilienhäuser in mittlerer Preislage 2014 im Schnitt noch 1.400 Euro je Quadratmeter ausgegeben werden – in 2016 bereits 145 Euro mehr.

ANDREAS SCHROBBACK: IMMOBILIEN WERDEN NICHT ÜBERALL TEURER UND MÜSSEN GENERELL INDIVIDUELL BETRACHTET WERDEN

Die von der FAZ berichteten Fakten bilden die Entwicklung und die Expertenansichten für den Gesamtmarkt ab. Der Berliner Andreas Schrobback ist seit mehr als 13 Jahren erfolgreich als Immobilien- und Kapitalanlagespezialist in Deutschland aktiv und weiß, dass insbesondere Immobilien immer individuell betrachtet werden müssen. Es ist klar, dass in Regionen mit viel höherer Nachfrage als im Bundesdurchschnitt und zudem noch knappem Angebot die Preise zwangsläufig anziehen – doch gibt es eben auch Regionen in Deutschland, in denen das so nicht der Fall ist. Grundsätzlich müssen zur Bewertung von Immobilien viele weitere Faktoren beachtet werden. Vor dem Erwerb zur Selbstnutzung oder als Kapitalanlage müssen daher neben der Lage auch der Zustand, die Ausstattung, das Umfeld und diverse weitere Details genau beleuchtet werden. Zu einer realistischen und fairen Bewertung gelangt man dabei oftmals nur durch die Hilfe von Fachleuten, die mit dem Immobilienmarkt vertraut sind. Es ist auch heute durchaus noch möglich, attraktive Wohnimmobilien zu einem angemessenen Preis zu erwerben bzw. zu mieten. Allerdings sollte dies mit ausreichen Zeit und guter Vorplanung geschehen. 

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