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Umweltfreundliche Baumaterialien werden vermehrt nachgefragt

andreas schrobback
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(12.02.2013) Beim Bau oder bei der Modernisierung einer Immobilie haben Eigentümer die Wahl zwischen verschiedenen Baumaterialien. Dabei ist festzustellen, dass immer mehr Bauherrn auf umweltfreundliche Baumaterialien setzen, welche über gute energetische Eigenschaften verfügen.

Im Bereich der Immobilien ist, zumindest was die Modernisierung und den Neubau von Gebäuden angeht, nicht viel von einer Sparmentalität zu sehen. Immer mehr Bauherrn sind laut einer Umfrage bereit dazu, mehr Geld für gute Qualität auszugeben, denn es werden in der letzten Zeit vermehrt hochwertige Baumaterialien nachgefragt. Allerdings müssen diese Materialien nicht mehr nur lange Zeit halten, sondern gleichzeitig achten auch immer mehr Bauherrn auf die Umweltfreundlichkeit und die energetischen Eigenschaften.

Umweltfreundliche Baumaterialien werden demnach verstärkt nachgefragt und von Bauunternehmen beim Bau von Gebäuden verwendet. Der Umweltaspekt steht dabei für sehr viele Eigentümer im Vordergrund. So soll der Großteil der Kunden der Bauunternehmen umweltfreundliche Materialien nachfragen. Das betrifft sowohl die Baumaterialien als auch das Installationsmaterial.

Für Bauherrn sind energetische Materialien und Bauweise besonders wichtig

Neben der Umweltfreundlichkeit sind aber auch die energetischen Eigenschaften der Materialien für mehr Bauherrn wichtiger, als es in früheren Jahren der Fall war. Die steigenden Energiepreise machen es notwendig, dass direkt beim Bau auf eine bessere Energieeffizienz geachtet wird. Das liegt zum einen sicherlich am Energieausweis, welchen Eigentümer beim Verkauf oder bei der Vermietung einer Immobilie ab dem Jahre 2013 vorlegen müssen. Zum anderen aber auch daran, dass derzeit kein Ende der steigenden Energiepreise in Sicht ist, sodass Selbstnutzer von Immobilien sehr stark auf die Energieeffizienz der Immobilien achten.

Bild © Ingo Bartussek – Fotolia.com

Energiewende erfordert Investitionen: Andreas Schrobback zur Gebäudesanierung in Berlin

Andreas Schrobback
Andreas Schrobback

(Berlin, 07.02.2013) Mit dem Einbau von neuen Fenstern, der Dämmung von Außenwänden und einer neuen Heizanlage lässt sich der Energieverbrauch eines Bestandsgebäudes deutlich senken. Damit können nicht nur die Ausgaben für teure Heizrechnungen gesenkt werden, sondern es lässt sich gleichzeitig auch der Wohnkomfort verbessern. Die Energieeinsparverordnung zielt mit ihren Vorschriften darauf ab, den Verbrauch von Heizenergie durch bauliche Maßnahmen zu verbessern. Es sollte jedoch auch im eigenen Interesse eines jeden Eigentümers liegen, sein Gebäude energetisch zu modernisieren. Kann ein Haus eine gute Energiebilanz vorweisen, lässt es sich zu einem höheren Marktwert anbieten und ist leichter verkäuflich. Außerdem sind die Nebenkosten ein wichtiges Kriterium für Mieter und wirkt sich auf die Einnahmen des Eigentümers aus. Daher kann sich die energetische Sanierung sowohl für Eigennutzer als auch Eigentümer einer vermieteten Immobilie als vorteilhaft erweisen.

Zuschüsse für Einzelmaßnahmen und Komplettsanierungen beantragen

Die Kosten für die Investition müssen Eigentümer nicht in vollem Umfang selbst tragen. Die Regierung hat finanzielle Anreize geschaffen, um die Sanierung von Bestandsbauten voranzubringen. Bei der KfW-Bank sind mehrere Förderprogramme erhältlich, mit denen Eigentümer ihre Immobilie energieeffizient modernisieren können. Wenn Eigentümer eine qualifizierte Baubegleitung für die Planung und Durchführung der baulichen Maßnahmen in Anspruch nehmen, erhalten sie Zuschüsse für die Kosten des Sachverständigen. Die Baubegleitung ist in vielen Fällen zweckmäßig, um die Sanierung professionell und mit dem bestmöglichen Ergebnis vornehmen zu können. Darüber hinaus können Hausbesitzer einen Investitionszuschuss beantragen. Die Finanzierung gilt sowohl für einzelne Maßnahmen, wie etwa den Einbau einer neuen Heizungsanlage, als auch für eine komplette Sanierung zum Energieeffizienzhaus. Das Förderprogramm ist auf die Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie auf Eigentumswohnungen ausgerichtet. Zusätzlich lässt sich bei Bedarf ein Kredit mit besonders günstigen Konditionen für die energetische Sanierung beantragen.

Eigentümer sollten sich frühzeitig damit beschäftigen, welche Anforderungen durch die Energiewende auf sie zukommen werden und finanzielle Rücklagen für die Gebäudesanierung bilden. Andreas Schrobback aus Berlin macht auf den hohen Bedarf bei Immobilien in der Hauptstadt aufmerksam und berät seine Kunden zu den Möglichkeiten der Finanzierung. Eigentümer wissen häufig nicht, welches Förderprogramm zu ihrem Vorhaben passt und wie sich die Kosten für eine Gebäudesanierung finanzieren lassen. Insbesondere bei den Gebäuden aus den 1960er und 70er Jahren, die über eine schlechte Energiebilanz verfügen, ist die Modernisierung häufig sehr aufwendig. Daher ist eine gute Beratung notwendig, um die Immobilie nicht aus Kostengründen mit Verlust verkaufen zu müssen. Ab diesem Jahr können die Anträge für die neuen Förderprogramme gestellt werden, die zunächst auf ein maximales Volumen begrenzt sind.

Denkmalimmobilien in Berlin sanieren

Denkmalgeschützte Immobilien sind bei Anlegern beliebt und zeichnen sich durch ihre erhaltenswerte Architektur aus. Außerdem werden die Immobilien häufig auch erworben, um die persönliche Steuersituation zu optimieren. Vielen Käufern ist dabei noch gar nicht bekannt, dass sich auch denkmalgeschützte Gebäude durchaus energetisch sanieren lassen. Mit geeigneten Maßnahmen, die von der örtlichen Denkmalpflege genehmigt werden, lässt sich der Energieverbrauch senken und der Wert des Gebäudes steigern. Für die Modernisierung von Denkmalimmobilien wird eine spezielle Förderung angeboten. Das Programm KfW-Effizienzhaus Denkmal kann von Eigentümern eines Baudenkmals beantragt werden, die entweder Einzelmaßnahmen planen oder eine Komplettsanierung durchführen wollen. Die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes erfordert aufgrund der besonderen Auflagen eine fachmännische Planung. Daher kann es für Interessenten solcher Immobilien sinnvoll sein, das Objekt von einem erfahrenen Bauträger zu erwerben, der die Denkmalsanierung durchführt. Auch bei dieser Variante lassen sich die Kosten für den Sanierungsanteil von der Steuer absetzen.

Verkäufer und Vermieter benötigen ab 2013 einen Energieausweis

Andreas Schrobback
Andreas Schrobback

(Berlin, 06.02.2013) Ab dem Jahre 2013 ist der Energieausweis für Wohneigentümer nicht mehr eine freiwillige Leistung, sondern ab diesem Zeitpunkt ist er Pflicht. Jeder, der ab dem Jahre 2013 eine Immobilie verkauft oder vermietet, muss über einen Energieausweis verfügen.

Mit einem Energieausweis kann ein Gebäude unter energetischen Gesichtspunkten bewertet werden. Die gesetzlichen Grundlagen dazu werden in der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, geregelt. Ab dem 1. Januar des Jahres 2013 sind Eigentümer von Wohngebäuden verpflichtet, dem Käufer oder auch dem Mieter den Energieausweis auf Verlangen vorzuzeigen. Bei Verstoß gegen die Regelungen zum Energieausweis müssen Eigentümer mit hohen Bußgeldern rechnen.

Bis zu 15. 000 Euro können dem Eigentümer drohen, wenn er den Ausweis, nachdem der Käufer oder Mieter die Vorlage verlangt hat, nicht vorlegen kann. Von dieser Regelung sind allerdings Baudenkmäler und kleine Gebäude ausgeschlossen. Auch wer die eigene Immobilie selbst bewohnt und nicht verkaufen oder vermieten möchte, kann auf diesen Ausweis verzichten.

Der Energieausweis zeigt den Energieverbrauch an

Durch den Energieausweis soll es Mietern und Käufern eine Immobilie ermöglicht werden, besser abzuschätzen, wie hoch der Energiebedarf in etwa sein wird. Das kann zu einer Verbesserung der Kalkulation beitragen, denn bei Gebäuden ist der Energieverbrauch maßgeblich an den regelmäßigen Kosten beteiligt. Im Energieausweis wird unter anderem der Energieverbrauch anhand farblicher Darstellung anschaulich dargestellt. Dadurch kann jeder auf einen Blick erkennen, wie viel Energie verbraucht wird. Wurde der Energieausweis einmal ausgestellt, dann kann er vom Eigentümer für die Dauer von bis zu zehn Jahren genutzt werden. Jedoch ist zu beachten, dass er nur von dafür qualifizierten Experten ausgestellt werden darf.

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Grunderwerbssteuern beim Kauf einer Immobilie reduzieren

grunderwerbssteuer(Berlin, 01.02.2013) Die Grunderwerbssteuer muss jeder Käufer einer Immobilie zahlen. Möglichkeiten der Befreiung von der Zahlung gibt es nur sehr wenige. Jedoch können Käufer die Kosten erheblich reduzieren, wenn sie auf die Vertragsdetails achten.

Immobilien zählen in Deutschland schon lange Zeit zu den beliebtesten Anlageformen. Viele Menschen planen in nächster Zeit den Kauf einer Immobilie. Der Vorteil einer Immobilie ist sicherlich der, dass der Käufer nicht nur von einer Wertsteigerung profitieren kann, sondern der Käufer kann zugleich in dem Objekt mietfrei wohnen. Alleine durch die Ersparnis der Miete lohnt sich die Investition in vielen Fällen. Jedoch ist die Immobilie für viele Personen die größte Investition des Lebens. Zum Kaufpreis und den Kosten für Renovierung oder Sanierung kommt zusätzlich noch die Grunderwerbssteuer hinzu. Diese Grunderwerbssteuer lag lange Zeit bei 3,5 Prozent (im Bundesdurchschnitt). Jedoch haben einige Bundesländer diese Steuer in den Jahren 2011 und 2012 stark angehoben. In einigen Bundesländern müssen Käufer von bebauten und unbebauten Grundstücken derzeit bis zu fünf Prozent Grunderwerbssteuer zahlen. Diese Erhöhung macht sich in den Kosten für den Kauf deutlich bemerkbar.

Grunderwerbssteuer reduzieren

Die Grunderwerbssteuer muss für jeden Kauf eines Grundstücks oder einer Immobilie gezahlt werden. Auch bei einer Erbpacht fällt die Steuer an, sodass Immobilienkäufer zunächst keine Möglichkeiten haben, die Steuer zu umgehen. Von dieser Regelung gibt es nur wenige Ausnahmen. So müssen zum Beispiel Erben einer Immobilie diese Steuer nicht bezahlen. Auch wenn der Kaufpreis unter 2.500 Euro liegt oder wenn der Kauf über ein Familienmitglied erfolgt, muss die Grunderwerbssteuer nicht bezahlt werden. Die wenigsten Immobilienkäufer fallen jedoch unter die geltenden Ausnahmen. Mit steigenden Kosten für den Grunderwerb ist es umso wichtiger, Kosten einzusparen. Das ist möglich, indem die Kosten für das Inventar separat verkauft werden, denn werden diese mit der Immobilie verkauft, dann steigt damit auch die Berechnungsgrundlage für die Grunderwerbssteuer. Eine Trennung des Inventars vom Rest der Immobilie kann somit helfen, Kosten einzusparen.

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Immobilienprofi Andreas Schrobback erläutert, wie sich mit Denkmalimmobilien Steuern sparen lassen

Andreas Schrobback
Andreas Schrobback

(Berlin, 28.01.2013) Der Erwerb einer Denkmalimmobilie kann bei idealen Voraussetzungen unter vielen Aspekten als vorteilhaft erachtet werden. Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten von Kosten für Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen, Angabe der Belastung aus Finanzierungszinsen zur Steueroptimierung bei Vermietung, stilvolles Ambiente bei attraktiven Mietrenditen und natürlich der Erhalt kulturhistorisch bedeutender Objekte sind dabei reizvolle Themen für Interessenten. Neben einer besonders stilvollen und kulturell bedeutenden Bausubstanz können Erwerber also zusätzlich einige mögliche steuerliche Vorteile erhalten. Voraussetzung ist, dass sich der Interessent vorab genauestens über die Möglichkeiten und Bedingungen informiert.

Was ist eine Denkmalimmobilie?

Die genauen Definitionen und Regelungen zu Denkmalimmobilien finden sich im Denkmal-Schutz-Gesetz (DSchG). Der Erhalt historischer Bausubstanz ist ein primäres Ziel der Bemühungen durch die Verantwortlichen auf den politischen Entscheidungsebenen. Aus diesem Grund werden besonders erhaltenswerte Objekte in bestimmten Gebieten als Baudenkmal in entsprechende Verzeichnisse eingetragen. Die oft prachtvollen und aus baukünstlerischer Sicht faszinierenden Objekte haben jedoch nicht nur einen kulturellen Nutzen: Sie eignen sich oft auch aus der Sicht des Kapitalanlegers für ein Investment. Hier spielen insbesondere die möglichen staatlichen Förderungen eine tragende Rolle.

Die Vorteile von Denkmalimmobilien

Ist der Denkmalstatus einer Immobilie durch die Aufnahme in die entsprechenden Aufstellungen der Denkmalbehörde einmal anerkannt, besteht grundsätzlich die Möglichkeit einer staatlichen Förderung. Im Rahmen der im betreffenden Landeshaushalt zur Verfügung stehenden Mittel können diese unter bestimmten Voraussetzungen vom Eigentümer in Anspruch genommen werden. So regeln z. B. die §§ 7 h/i des Einkommensteuergesetzes (EStG) die steuerliche Förderung von Denkmalimmobilien für einen privaten Erwerber. Hierdurch eröffnet sich für private Investoren die Möglichkeit, nicht nur von zukünftigen Mieteinnahmen, sondern zusätzlich noch durch die mögliche Geltendmachung von Abschreibungen die persönliche Steuerlast zu drücken. Bei einer Vermietungsabsicht besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die bei einer Immobilienfinanzierung auftretenden Zinsbelastungen als Werbungskosten in der Steuererklärung anrechnen zu lassen. Das Mietniveau von sanierten Baudenkmälern ist in der Regel höher als bei vergleichbaren Bauten ohne Denkmalcharakter.

Denkmal-AfA für eine mögliche Steueroptimierung

Der Staat unterstützt Immobilien mit Denkmalstatus durch mögliche steuerliche Entlastungen. So können die Kosten für Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten an einem Baudenkmal durch den Erwerber abgeschrieben werden – und zwar für das Herstellungsjahr und die 7 folgenden Jahre mit bis zu 9 % der Kosten, danach weitere 4 Jahre mit bis zu 7 %. Dadurch können die anfallenden Kosten für vermietete Baudenkmäler möglicherweise vollständig steuerlich abgesetzt werden, Bedingung ist allerdings, dass Immobilie sich in entsprechenden Sanierungsgebieten bzw. geförderten Entwicklungsbereichen befindet und die durchgeführten Arbeiten behördlich genehmigt wurden. Ist das Baudenkmal nicht für die Vermietung bestimmt, können bei Voraussetzungserfüllung immerhin noch Abschreibungsmöglichkeiten der Kosten für 10 Jahre mit bis zu 9 % p.a. angesetzt werden – was immerhin die Anrechnung von 90 % der Gesamtkosten bedeutet.

Weitere Entlastungsmöglichkeiten für vermietete Baudenkmäler

Sollen erworbene Baudenkmäler vermietet werden, können die Finanzierungskosten (Schuldzinsen) in der Steuererklärung angegeben werden. Diese mindern als Werbungskosten die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung und können so der Steueroptimierung dienen. In vielen Fällen entsteht während der Darlehenslaufzeit ein Negativertrag, sodass die Mieterträge steuerfrei sein können. Details hierzu kann der Steuerberater anhand der persönlichen Situation ermitteln. Zusätzlich gibt es bei Baudenkmälern, die nach 1925 errichtet wurden die Möglichkeit der linearen Abschreibung für maximal 50 Jahre mit jährlich 2 % der Altbausubstanz. Bei älteren Gebäuden können sogar 2,5 % jährlich bis zu 40 Jahre lang in Anrechnung gebracht werden.

Andreas Schrobback sieht in den möglichen Steuervorteilen einen klaren Vorteil von Baudenkmälern

Baudenkmäler sind laut Andreas Schrobback eine attraktive Möglichkeit, ein historisch bedeutendes Objekt zu erhalten und daraus noch einen möglichst großen steuerlichen Nutzen zu ziehen. Egal ob als eigengenutztes Objekt oder als Renditeobjekt zur Vermietung – Baudenkmäler bieten je nach Ausgangssituation sehr attraktive Wohn- und Anlagemöglichkeiten.

Immobilienboom führt zu neuen Nutzungskonzepten

andreas-schrobback-immobili(Berlin, 23.01.2013) In vielen der deutschen Großstädte und den Ballungsgebieten wird das Angebot an Wohnraum immer knapper. Eigentümer entwickeln daher neue Strategien für ihre Immobilien, um von der gestiegenen Nachfrage zu profitieren.

Über viele Jahre setzen die Investoren hauptsächlich auf den Bau von Gewerbeimmobilien, die insbesondere in den Innenstädten und gefragten Lagen errichtet wurden. Dies führte zu einem Überangebot, woraufhin viele der Objekte bis heute einen hohen Leerstand aufweisen und die Mietpreise für Gewerbeeinheiten nicht den Erwartungen entsprechen konnten. Änderungen der Nutzungskonzepte sollen jetzt dabei helfen, die Immobilien wiederzubeleben und das Angebot an Wohnraum zu vergrößern.

Neuer Trend: Wohnen in der umgestalteten Büroimmobilie

Projektentwicklern stellt sich aktuell die Herausforderung, nicht vermietbare Gewerbeeinheiten in hochwertigen Wohnraum umzuwandeln. Dadurch sollen mit Immobilien künftig Mieteinnahmen erzielt werden, die bislang nur leer standen. In Frankfurt am Main wurde bereits mit dem ungewöhnlichen Umbau begonnen. In der Finanzmetropole sind Wohnungen teuer und es ist für Mieter beim Umzug in die Stadt schwer, eine geeignete Bleibe zu finden. Auf dem Markt für Büroimmobilien finden sich hingegen viele Objekte, die nicht gebraucht werden. Daher werden die Büros mit einem gehobenen Wohnstandard ausgestattet, sodass schon bald die ersten Mieter einziehen können. Diese neue Strategie kann dabei helfen, die angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt zu verbessern und wirtschaftliche Konzepte für unrentable Objekte zu finden. Noch handelt es sich allerdings um nur einige wenige Projekte. Es kann allerdings erwartet werden, dass weitere Eigentümer folgen werden, da die Leerstandsquote mit rund 15 Prozent bei den Büroimmobilien als sehr hoch zu bewerten ist.

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Die kompetente Wirtschaftsberatung in der Hagenstrasse 67 Berlin ermöglicht Karriereaufstieg

Andreas Schrobback
Andreas Schrobback

(Berlin, 22.01.2013) Die Eurokrise hat die Anleger verunsichert. Aufgrund der aktuellen Lage auf den Finanzmärkten kann kaum von einer zeitnahen Verbesserung der Situation ausgegangen werden, sodass sich Investoren zunehmen nach sicheren Alternativen zu ihren bisherigen Finanzprodukten umsehen. Davon profitieren Sachwertanlagen, die inflationsresistent sind und eine hohe Werthaltigkeit aufweisen können. Die Wirtschaftsberatung von Andreas Schrobback aus der Hagenstrasse 67 in Berlin kennt sich mit den Immobilienmärkten aus und empfiehlt ihren Kunden denkmalgeschützte Objekte als Kapitalanlage. Die Baudenkmäler zeichnen sich durch ihre besondere Architektur aus und üben auf Käufer nicht nur allein wegen der ausgezeichneten Mietrendite einen großen Reiz aus. Denkmalgeschützte Objekte lassen sich darüber hinaus zur Steueroptimierung nutzen, da die Gesetzgebung den Erhalt mit hohen Abschreibungssätzen fördert.

Die Marktlage eröffnet Karrierechancen in der Beratungsbranche

Die Wirtschaftsberatung aus der Hagenstrasse 67 in Berlin hat erkannt, das denkmalgeschützte Immobilien das Vermögensmodell der Zukunft sind und den hohen Anforderungen an die Sicherheit gerecht werden. Das Unternehmen wird zunehmend von neuen Kunden angesprochen, die Beratungsleistungen beim Immobilienkauf und bei der Auswahl einer Finanzierung in Anspruch nehmen möchten. Die Auftragslage hat sich aufgrund der Marktsituation und den veränderten Präferenzen deutlich erhöht, sodass neue Ressourcen beim Personal geschaffen werden müssen. Interessierte Bewerber und Fachkräfte, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, sollten sich daher von den aktuellen Stellenausschreibungen angesprochen fühlen. Die Wirtschaftsberatung aus der Hagenstrasse 67 in Berlin hat interessante Positionen im Vertrieb und in der Betreuung der Kunden anzubieten. Motivierte Vertriebsprofis und Kundenberater sollten diese Möglichkeit wahrnehmen, um ihre fachliche Kompetenz zu erweitern und am Geschäftserfolg teilzuhaben. Das kompetente Team der Wirtschaftsberatung aus der Hagenstrasse 67 in Berlin berät seine Kunden zu allen Fragen rund um den Immobilienkauf und die Finanzierung. Im Angebot befinden sich werthaltige Denkmalschutzimmobilien, die als Kapitalanlage und Altersvorsorge stark nachgefragt werden.

Nachfrage nach Denkmalschutz-Objekten steigt

Aktien, Tagesgeldkonten, Fonds und andere Produkte des Kapitalmarkts stellen nicht für jeden Kunden mehr die adäquate Lösung zum Vermögensaufbau dar. Vielmehr sind Sachwerte hoch im Kurs, die mehr Sicherheit bieten können und das Vermögen vor dem Verlust schützen. Der Kauf einer Immobilie ist ein komplexes Vorhaben, das die Berücksichtigung vieler Kriterien erfordert. Häufig fehlt es den privaten Anlegern und Unternehmen am Fachwissen, um die Entscheidung kompetent treffen zu können. Immer mehr Anleger wollen allerdings in denkmalgeschützte Immobilien investieren, um ihr Geld sicher anzulegen und ein zweites Einkommen durch die Vermietung des Objekts zu generieren. Die Wirtschaftsberatung aus der Hagenstrasse 67 in Berlin ist der richtige Ansprechpartner für den Kauf und die Finanzierung von denkmalgeschützten Immobilien. Das Unternehmen berät seine Kunden zu Möglichkeiten, um die nachhaltige Vermietbarkeit von Immobilien sicherzustellen. Außerdem wird durch ausführliche Berechnungen geklärt, ob die Wirtschaftlichkeit der Immobilie gegeben ist. Die Kunden profitieren vor allem von der Marktexpertise, da die Entscheidung in Immobilienfragen aufgrund der veränderten Trends auf den Märkten immer schwieriger wird. Die Wirtschaftsberatung aus der Hagenstrasse 67 in Berlin sucht nach Mitarbeitern, um ihr Vertriebs- und Kundenpersonal auszubauen. Den neuen Teammitgliedern bietet sich die Möglichkeit, in einem dynamischen Marktumfeld tätig zu werden und ein Produkt mit überzeugenden Vorteilen – die denkmalgeschützte Immobilie – in ihren beruflichen Fokus zu richten. Der Beruf in der Beratungsbranche ist ein Karriereweg mit Zukunftsperspektive, der engagierten Mitarbeitern den Aufstieg und die Übernahme von Verantwortung ermöglicht.

Wirtschaftsberatung Hagenstrasse 67 Berlin

Andreas Schrobback
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