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BAUDENKMAL-PROJEKT MAGDEBURG, DAS NEUE LEIPZIG IM VORMARSCH! 100 MIO. INVESTITION GEPLANT – MAGDEBURGER VOLKSSTIMME BERICHTET –

Denkmalschutzimmobilien Andreas SchrobbackDer Berliner Immobilienunternehmer Andreas Schrobback wird mit einem seiner jüngsten Projekte in der aktuellen Ausgabe der Magdeburger Tageszeitung „Volksstimme“ erwähnt. Die Tageszeitung orientiert sich mit ihren Themen an ihrem Verbreitungsgebiet im nördlichen und mittleren Sachsen-Anhalt. Hierbei werden auch wichtige Themen rund um Immobilien und die Entwicklung der Stadt Magdeburg behandelt. Hier hat sich die AS Unternehmensgruppe kürzlich ein Projekt zur Sanierung und Wiederbelebung erworben und wird das marode Wohnhaus in der Sieverstorstraße denkmalgerecht kernsanieren.  
 

OBJEKT STAND JAHRELANG LEER 

Die Wohnimmobilie in der Sieverstorstraße stand mehr als 10 Jahre leer und zeigte zuletzt auch Zeichen starken Verfalls. So wurde vor ca. 4 Jahren das Nachbarobjekt aufgrund einer bestehenden Einsturzgefahr abgerissen, wobei ein Großteil des Giebels der Sieverstorstraße 43 ebenfalls einstürzte. Eine notdürftige Abdichtung erfolgte damals – das war alles. Die gesamte Straße galt bis zum Herbst vergangenen Jahres in Magdeburg als verwaiste Gegend – doch dann interessierte sich die AS Unternehmensgruppe für das Objekt und Schrobback kaufte dieses Objekt kurzerhand auf. Der Investor ist ein erfahrener und seit vielen Jahren erfolgreicher Immobilien- und Kapitalanlagespezialist und glaubt an die Zukunft dieser Straße. So interessierte er sich nicht nur für das nun bereits erworbene und bereits in Sanierung befindliche Objekt, sondern auch für weitere Objekte in der Nachbarschaft. Er geht davon aus, dass es in der Sieverstorstraße in 5 Jahren ganz anders als heute aussehen wird. 
Auch andere Investoren haben hier mittlerweile Interesse – so wird auf der anderen Straßenseite bald ein neues Mehrfamilienhaus entstehen und auf dem Gelände der alten Bördebrauerei ist ein Stadtquartier-Projekt im Wert von ca. 100 Millionen Euro geplant. 
 

DAS GEBÄUDE WIRD NOCH IN DIESEM JAHR UMFASSEND INSTAND GESETZT 

Beim Gebäude in der Sieverstorstraße 43 hat die AS Unternehmensgruppe schon in diesem Jahr mit den Arbeiten zur Sanierung / Instandsetzung begonnen. Wann genau die endgültige Fertigstellung erfolgen wird, kann zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht abschließend gesagt werden. Die Entkernung ist bereits beendet. Grundsätzlich ist das um die Jahrhundertwende erbaute Gebäude ein sehr charmantes und erhaltungswürdiges Objekt, was aus diesem Grund auch unter Denkmalschutz steht. Eine behutsame Modernisierung unter Beachtung der geltenden Gesetze und mit dem großen Erfahrungsschatz der AS Unternehmensgruppe auf diesem Gebiet ist daher in der Planung. Ein positiver Bauvorbescheid ist bereits vorhanden. Geplant sind insgesamt 13 Wohneinheiten mit einer Gesamtfläche von ca. 1000 m² – Andreas Schrobback plant, dass die Wohnungen im Frühjahr 2019 bezogen werden können. 
 

NACHBAROBJEKTE EBENFALLS INTERESSANT 

Das Unternehmen interessiert sich auch für die Nachbargrundstücke in der Sieverstorstraße. Hier könnte nach den Vorstellungen des erfahrenen Unternehmers z. B. ein Neubau inklusive Tiefgarage entstehen. Die bestehenden Gebäude könnten saniert und modernisiert werden. Bereits angekauft wurden kürzlich ebenfalls zwei Gebäude – diese befinden sich im südlichen Teil der Straße. Auch hier ist eine Sanierung geplant. Es wird bezahlbarer Wohnraum zwischen EUR 6,80 und EUR 8,00 entstehen. Die geschilderten Aktivitäten sollten sich sehr positiv auf dieses Gebiet in Magdeburg auswirken – eine Wiederbelebung des gesamten Straßenzuges ist unmittelbar die Folge. Mietinteressenten können sich gern direkt melden: as@unternehmensgruppe-as.de

Bild©Alexander von Prümmer

TAG DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT 2018 VOM ZENTRALEN IMMOBILIEN AUSSCHUSS (ZIA) MIT IMMOBILIENUNTERNEHMER ANDREAS SCHROBBACK

as_zia_2018_headerAm 13. Juni 2018 fand im Berliner Tempodrom der diesjährige, vom ZIA initiierte, Tag der Immobilienwirtschaft 2018 statt. Das Motto lautete „Global denken – lokal investieren“. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft in Deutschland – er hat sich zum Ziel gesetzt, der Immobilienwirtschaft auf vielfältige Weise eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung zu geben, die ihrer Bedeutung für die deutsche Volkswirtschaft entspricht. Dementsprechend große Bedeutung hat der jährlich stattfindende Tag der Immobilienwirtschaft mit namhaften Vertretern aus Politik und Wirtschaft. 

ERÖRTERT WURDEN ZUKÜNFTIGE THEMATIKEN UND WICHTIGE FRAGEN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT 

Etwa 1.900 Gäste trafen sich zum diesem, als wichtigster Branchenkongress der Immobilienwirtschaft geltenden, Tag. Eigentlich war auch ein Auftritt des Bundesinnenministers Horst Seehofer (CSU) geplant, was jedoch leider aufgrund dringender politischer Verpflichtungen entfallen musste. Nichts desto trotz kamen wichtige Entscheider zu Wort und viele drängende und wichtige Themen wurden angesprochen. Wichtige Redner waren beispielsweise Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) oder auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Daneben waren ebenfalls vertreten: Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90) und Christian Lindner (FDP). Dabei wurden insbesondere die bau- und wohnungspolitischen Forderungen der jeweiligen Fraktionen und aktuelle Vorhaben der Regierung auf den Tisch gebracht. Eine Erhöhung der Eigentumsquote von Immobilien in Deutschland ist eines der vorrangigen Ziele der Bundesregierung – dies stellten Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und der Baustaatssekretär der SPD, Gunther Adler, eindeutig klar. Letztgenannter vertrat seinen Chef Horst Seehofer von der CSU. Peter Altmaier bekräftigte zudem den Willen zur Einführung einer Sonder-AfA für eine energetische Gebäudesanierung. Die generelle, politische Forderung des Zentralen Immobilien Ausschusses ist die Beschleunigung in Fragen der Stadtentwicklung und bei allen Aufgabengebieten rund um Bau und Planung von Bauvorhaben. Die derzeitig ausgegebenen Ziele (z. B. 1,5 Millionen neue Wohnungen in den kommenden 4 Jahren) wirken im aktuellen Umfeld eher utopisch. Wichtig nach der Meinung von Dr. Mattner (ZIA-Präsident) seien raschere Entscheidungen und generell verschlankte Prozesse sowie eine deutlich höhere Effizienz bei Planung und Bau. Auch das Thema Digitalisierung wurde angesprochen – hier scheint die Branche noch relativ am Anfang zu stehen so die Meinung vieler Delegierter. Auf der diesjährigen Veranstaltung wurde auch der neue ZIA-Kommunalrat vorgestellt. Hierbei wurde bekanntgegeben, dass Dr. Eva Lohse übernimmt – ehemals Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen und Städtetags-Präsidentin. 

GRÜNEN-FRAKTIONSCHEFIN FORDERT „BESTELLERPRINZIP“ BEIM IMMOBILIENKAUF 

Katrin Göring-Eckhardt (Fraktionschefin der Grünen) hat sich auf der Veranstaltung für eine Ausweitung des sogenannten Bestellerprinzips ausgesprochen. Die Gebühr für einen Makler ist in einigen Bundesländern in Deutschland teurer als die Grunderwerbsteuer, weshalb die Diskussion über die genaue Gestaltung sinnvoll sein. Eine Abschaffung bzw. Deckelung könnte hilfreich sein. Göring-Eckhardt ist überzeugt, dass der Einsatz des Bestellerprinzips beim Wohnungskauf besser als das Baukindergeld ist, welches lediglich Mitnahmeeffekte erzeuge. Dieses und weitere Themen schürten einen insgesamt sehr interessanten Tag für alle Branchenverbundenen und Interessenten. 

ANDREAS SCHROBBACK – WICHTIGE IMPULSE GEBEN UND MITNEHMEN 

Der Berliner Immobilienunternehmer Andreas Schrobback, der bereits seit Jahren am deutschen Markt aktiv ist, konnte viele interessante Informationen und neue Impulse von dieser Veranstaltung in persönlichen Gesprächen mit der Bundespolitik geben und auch mitnehmen. Neben dem regen Austausch mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten war es möglich sich ein genaues Bild über die aktuellen Marktgegebenheiten zu machen und detailliert zu erfahren welche Maßnahmen durch die Politik zur Bekämpfung des Nachfrageüberhanges für bezahlbaren Wohnraum in Deutschland geplant sind. Hierbei ist von besonderer Bedeutung: Die Überregulierung beim Bau zu lockern. Eine Verschlankung der Normen und Richtlinien ist für Andreas Schrobback wichtige Voraussetzung zur Förderung der Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum insbesondere in den Ballungsgebieten Deutschlands.

Bild©Alexander von Prümmer

AS UNTERNEHMENSGRUPPE – KURZPORTRAIT IM PREMIUM LIFESTYLE MAGAZIN „FEINE ADRESSEN“ –

as_feine_adressen_headerDas renommierte Berliner Lifestyle Magazin „Feine Adressen“ stellt in seiner neuesten Ausgabe die AS Unternehmensgruppe Holding (www.feineadressen.de) vor. Das Magazin gilt seit ca. 35 Jahren als die Nummer Eins in Deutschland, was die Themenbereiche Lifestyle, Trends und Luxus angeht. Es informiert viermal jährlich über die Highlights der jeweiligen Städte und inspiriert mit exklusiven Themen und Berichterstattungen über aktuelle Entwicklungen. Die AS Unternehmensgruppe Holding befindet sich seit nunmehr 16 Jahren am Markt und hat durch ihre besondere Unternehmensphilosophie gerade in Ballungsgebieten und aufstrebenden Regionen wie Berlin, Leipzig und Magdeburg schon zur Minderung des Nachfrageüberhanges bei der Suche vieler Menschen nach bezahlbarem Wohnraum beigetragen. Dabei geht die AS Unternehmensgruppe Holding als Projektentwickler, Bauträger und Vertrieb von denkmalgeschützten Kapitalanlageimmobilien auch neue Wege. Dies ist Anlass genug für die Macher des Magazins, die Unternehmensgruppe einmal näher zu betrachten und grade in der heutigen Zeit auf die Thematik „sichere Vorsorge, passives Einkommen und finanzielle Unabhängigkeit durch denkmalgeschützte Anlageimmobilien“ detailliert einzugehen. 

DENKMALIMMOBILIEN STEHEN BEI ANLEGERN HOCH IM KURS

In Zeiten niedriger Zinsen am Kapitalmarkt suchen Anleger verstärkt nach krisensicheren und zugleich renditestarken Optionen für ihre Kapitalanlage. Die AS Unternehmensgruppe Holding bietet mit ihrem Konzept der Sanierung und Modernisierung von denkmalgeschützten Immobilien dabei eine sehr attraktiveAlternative. Zusätzlich bietet dieses Konzept einen Lösungsansatz für die zunehmend schlechtere Wohnsituation in Ballungsgebieten und aufstrebenden Regionen. Die Nachfrage nach Mietwohnungen und Eigentumswohnungen ist ungebremst hoch – diese Situation treibt die Preise am Immobilienmarkt immer weiter nach oben. Bezahlbarer und trotzdem attraktiver Wohnraum wird zum seltenen Gut. Der Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie bietet dem Investor einen enormen Vorteil: Der Staat gewährt sehr hohe steuerliche Vorteile, wenn eine solche Immobilie entsprechend saniert wird. Die AS Unternehmensgruppe hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht das Konzept, quasi aus einer Hand, anzubieten – der Investor wird von Anfang an bei seinem Investment begleitet. Die bisherige Leistungsbilanz im Vertrieb gibt Gründer und Geschäftsführer Andreas Schrobback Recht. „Schon viele Projekte wurden zur Freude der Investoren und auch der Bewohner mittlerweile – insbesondere in Berlin und Leipzig – realisiert, erfolgreich geschlossen und vollständig zu den prognostizierten Nettokaltmieten vermietet.“ 

WARUM SETZT DIE AS UNTERNEHMENSGRUPPE AUF EINE SOLCHE SPEZIALISIERUNG? 

Die größte Gruppe von Investoren in Deutschland sind die privaten Anleger. In Bezug auf Immobilien hat hier jedoch lange Zeit die Selbstnutzung über dem reinen Anlagemotiv gestanden. Dies hat sich jedoch in den letzten 2 bis 3 Jahren gedreht. Diese Veränderung hat die AS Unternehmensgruppe bereits vor vielen Jahren erkannt und bietet die speziellen Anlagemöglichkeiten durch die Investition in Denkmalimmobilien an. Hier hat sich ein regelrechtes Expertenwissen angesammelt. Durch die speziellen Kenntnisse in diesem Marktsegment sichert sich die Gruppe damit eine „unique selling proposition“. Hochwertig kernsanierte, denkmalgeschützte Immobilien sind beliebt wie niemals zuvor – die Käufer lieben die hohe Sicherheit bei trotzdem attraktiver Rendite, kombiniert mit bemerkenswerten Steuervorteilen, die auf diese Weise einzigartig im deutschen Steuerrecht sind. Diese Kapitalanlage eignet sich insbesondere für Anleger mit langfristigem Anlagehorizont bei geringem Spekulationsrisiko. Allerdings ist die Zahl der möglichen Baudenkmäler natürlich begrenzt – irgendwann wird es keine sanierungsfähigen Denkmalobjekte mehr geben. Wer als Anleger also an so einer Kapitalanlage interessiert ist, sollte sich bald für den Kauf entscheiden.

Bild©Alexander von Prümmer

DENKMALGESCHÜTZTE IMMOBILIEN – KNOW HOW IST GEFRAGT

bellevue_Header_webEin aktueller Artikel der Zeitschrift „Bellevue“ beschäftigt sich mit denkmalgeschützten Immobilien. Die Investition in solche Immobilien kann für Kapitalanleger äußerst interessant sein, wenn einige wichtige Dinge beachtet werden. Hier fallen neben den Mieterträgen insbesondere die steuerlichen Abschreibungen ins Gewicht, mit deren Hilfe sich gerade bei Investoren mit hoher Steuerlast ein ganz erhebliches Renditeplus ergeben kann. Die Renovierungskosten für solche Gebäude können nämlich über viele Jahre hinweg steuerlich in Anrechnung gebracht werden. Andreas Schrobback ist Immobilien- und Kapitalanlagefachmann und kennt sich mit denkmalgeschützten Wohnimmobilien sehr gut aus, da er über seine AS Unternehmensgruppe auch viele denkmalgeschützte Immobilien für seine Kunden im Portfolio hat. So wie die Bellevue erläutert, bestätigt er, dass es einige Dinge zu beachten gilt, damit aus der geplanten, attraktiven Kapitalanlage auch wirklich ein Erfolg wird.

WAS GENAU VERSTEHT MAN UNTER DENKMALIMMOBILIEN?

Denkmalimmobilien sind historische Objekte wie z. B. Herrenhäuser oder Schlösser und vor allem auch architektonisch erhaltenswerte Bauten aus bestimmen Epochen. Diese stehen unter Denkmalschutz, womit bestimmte Auflagen und Verpflichtungen per Gesetz verbunden sind. Hierzu gelten unterschiedliche, landeseigene Regelungen. Der Erwerb einer solchen Immobilie sollte gut überdacht werden, denn neben den Vorteilen wie den erwähnten steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten oder auch der Einzigartigkeit des Objektes müssen unter Umständen sehr strenge, kostspielige Auflagen vom Amt für Denkmalschutz erfüllt werden. Nicht selten lauern hier mitunter Kostenfallen, die nur erfahrene Immobilienfachleute bereits vor Beginn des Erwerbsprozesses einschätzen können. 

WIE KANN IN DENKMALIMMOBILIEN INVESTIERT WERDEN?

Wer den Erwerb als reines Investment betrachtet, hat die Möglichkeit bis zu 100 % der anerkannten Modernisierungskosten über 12 Jahre hinweg als Werbungskosten geltend zu machen. Hinzu kommt die Abschreibung des Kaufpreises für die Altbausubstanz. Wer selbst in dem erworbenen Objekt wohnt, kann zudem noch über 10 Jahre je 9 % der Sanierungskosten in Anrechnung bringen lassen – hierbei entfällt dann jedoch die Möglichkeit, eine Abschreibung auf die Altbausubstanz einzubringen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, solch ein Projekt nur mit Hilfe von Fachleuten anzugehen, da es viele Punkte zu beachten gilt und dafür ein recht umfassendes Know-how notwendig ist, beispielsweise bei der Modernisierung und Umgestaltung, bei der Bewertung der Bausubstanz, der energetischen Sanierung und mögliche Förderungen, der Kalkulation und der Rendite- bzw. Vermietbarkeitseinschätzung. Üblich bei Denkmalimmobilien ist ein vergleichsweise hoher Erwerbspreis für den Altbau und die hohen Kosten für eine Entkernung und Wiederaufbau mit moderner Ausstattung, die aber dann durch die hohen Steuervorteile (durchschnittlich fließen 40 % des ursprünglichen Kaufpreises durch die Vorteile zurück) letztlich zu einem sehr attraktiven Investment führen können.

ANDREAS SCHROBBACK (AS) UNTERNEHMENSGRUPPE SEIT JAHREN ERFOLGREICH IN DEM SEGMENT AKTIV

Seit mehr als 14 Jahren ist der Immobilien- und Kapitalanlagefachmann Andreas Schrobback am deutschen Immobilienmarkt – mit Schwerpunkten in Berlin und Leipzig – aktiv. Seine Unternehmensgruppe legt dabei ein besonderes Augenmerk auf denkmalgeschützte Wohnimmobilien, für die immer wieder neue Projekt im Portfolio ergänzt werden. Die von seiner Unternehmensgruppe erworbenen Immobilien zeichnen sich dabei durch eine attraktive Lage, außergewöhnlichen Wohncharme und eine demzufolge gute Vermietbarkeit aus. Die professionelle Betreuung im Sinne der Kunden ermöglicht eine sehr realitätsnahe Kosten- und Renditekalkulation bei höchstmöglicher Sicherheit und alle wichtigen Dienstleistungen quasi als Service „aus einer Hand“.

Bild©Alexander von Prümmer

AS UNTERNEHMENSGRUPPE UNTERSTÜTZT DIE RICHARD WAGNER STIFTUNG LEIPZIG

as_rw_stiftung_header_2Der Berliner Immobilieninvestor Andreas Schrobback hat sich mit einer großzügigen Spende an die Richard Wagner Stiftung der Stadt Leipzig für die Nachwuchsförderung eingesetzt. Die Geburtsstadt Richard Wagners soll durch die am 29.11.2010 gegründete Stiftung im historischen Gedächtnis etabliert werden – zudem soll der künstlerische Nachwuchs gefördert werden. Der Berliner Unternehmer und Kunstförderer Schrobback sieht darin lohnenswerte Zielsetzungen und möchte die Arbeit im Sinne der sozialreformerischen Ideen Richard Wagners mit seiner Spende unterstützen. Der berühmte Komponist hätte sicher sehr gerne gesehen, wie durch die Stiftung der talentierte Nachwuchs unterstützt und motiviert wird – z. B. durch Stipendien für den Besuch der Stipendiatentage während der Bayreuther Festspiele. 
Langfristig ist außerdem die Einrichtung eines Richard-Wagner-Hauses geplant, welches den Künstler und seine Werke in den Fokus rückt und damit insbesondere junge Menschen bzw. Nachwuchstalente ansprechen soll. Im Stiftungsrat befinden sich sehr bekannte Persönlichkeiten, den Vorsitz führt dabei Dr. Zaki al Nusseibeh, stellvertretender Außenminister und Berater in kulturellen Fragen des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. Daneben befinden sich Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst des Freistaats Sachsen, Dr. Johannes Beermann, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank und Friedbert Striewe, Rechtsanwalt, im Stiftungsrat. 

INITIALFINANZIERUNG DURCH BEKANNTE NAMEN 

Die Initialfinanzierung der Stiftung erfolgte durch die Sparkasse Leipzig, die Herren Dr. Arend Oetker und Eckhardt Schroeder, dem Ehepaar Christiane und Prof. Reinhard Pfundt, dem Cercle Richard Wagner Lyon, Frau Hannelore Wilfert / Wagner Society New York sowie zahlreichen Einzelspendern. Neben den schon angesprochenen Stipendien für Nachwuchstalente, die durch einen internationalen Wettbewerb durch eine Fachjury ermittelt werden, widmet sich die Stiftung auch der Schaffung und Erhaltung einer lebendigen Erinnerungskultur unter Einbeziehung der vorhandenen Denkmalstätten, welche auch touristische Attraktion sind. Aktuell werden in diesem Jahr 5 Stipendiaten gefördert. Für dieses Engagement benötigt die Stiftung auch weiterhin die Unterstützung durch Förderer und Spenden. Der Immobilienunternehmer Andreas Schrobback war gern bereit, hier einen entsprechenden Beitrag zu leisten, um sich für die Stadt Leipzig und auch für die Ideen und Werte Richard Wagners einzusetzen. 

AS UNTERNEHMENSGRUPPE AUCH IN LEIPZIG SEHR AKTIV 

Die vom diplomierten Immobilienökonom Andreas Schrobback geführte AS Unternehmensgruppe Holding ist, neben anderen Metropolen, seit über 13 Jahren in Leipzig besonders aktiv. Dies schafft eine besondere Bindung zur Stadt. Der Schwerpunkt liegt insbesondere auf der Sanierung und Modernisierung von denkmalgeschützten Wohnobjekten und der anschließende Verkauf an private und institutionelle Investoren. Die weiter anziehende Nachfrage nach entsprechendem Wohnraum im aufstrebenden Wirtschaftsstandort Leipzig macht es erforderlich, entsprechende Konzepte zu realisieren. Durch die von der AS Unternehmensgruppe vermarkteten Projekte wird die Stadt für Mieter und Investoren attraktiver. Die Einzigartigkeit liegt hier in der ganzheitlichen Betreuung. Die AS Unternehmensgruppe Holding bietet alle notwendigen Dienstleistungen aus einer Hand an und begleitet den Anleger und Käufer damit von Anfang an. Die große Erfahrung des gesamten Firmenverbundes und ein funktionierendes Netzwerk stellen sicher, dass die Projekte am Ende erfolgreich und fristgerecht umgesetzt werden. Langfristige Vermietbarkeit, prosperierende Lagen und eine besonders hochwertige Ausstattung manifestieren den Erfolg und die Nachhaltigkeit für alle Beteiligten. Das aktuelle Engagement in die Stiftung unterstreicht den großen Einsatz des Immobilienunternehmens für die Stadt Leipzig, die Kunst und Kultur sowie deren Nachwuchs.

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EXPERTE FÜR WOHNWIRTSCHAFT ANDREAS SCHROBBACK IN DEN „LANDESFACHAUSSCHUSS WIRTSCHAFT“ DER CDU/CSU FRAKTION BERLIN BERUFEN

as_landesfachkommission_headerDer Berliner Immobilienunternehmer Andreas Schrobback ist in den Landesfachausschuss Wirtschaft der CDU/CSU Fraktion Berlin berufen worden. Herr Dr. Philipp Birkenmaier, der Vorsitzende des Ausschusses im Deutschen Bundestag und Geschäftsführer des Parlamentskreises Mittelstand: „Herr Schrobback bringt alle hierfür notwendigen Voraussetzungen mit und stellt eine wertvolle Bereicherung für die Kommission dar. Durch seine jahrelange Erfahrung als Unternehmer in der Wohnwirtschaft und Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe sowie stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der WohnPlus AG bringt er einen besonders hohen praktischen Erfahrungsschatz mit, den er bereits aktiv im Wirtschaftsrat der CDU e.V. – einem CDU-nahen unternehmerischen Berufsverband mit etwa 11.000 Mitgliedern, bundesweit – einbringt.“ Die jetzige Berufung in den Landesfachausschuss ermöglicht Herrn Schrobback sein Wissen und seine Erfahrungen noch effektiver für die wirtschaftlichen und politischen Interessen der verbunden und interessierten Mitglieder einzusetzen und die Ziele und Vorstellungen besser zu realisieren, um die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Berlin – und Deutschland im Allgemeinen – zukünftig nachhaltig zu steigern. 
 

LAGE IN DEN BALLUNGSGEBIETEN ANGESPANNT

Besonders in Ballungsgebieten, wie z. B. der Region Berlin-Brandenburg, ist der Wohnimmobilienmarkt durch ein viel zu geringes Angebot gekennzeichnet. Hohe Steuerbelastungen und überzogene Baustandards generieren dabei immense Baunebenkosten. Marktwirtschaftliche Prinzipien werden durch staatliche Eingriffe und Überregulierungen teilweise stark ausgebremst – diesen Tatsachen muss ins Auge geblickt und Wege gefunden werden, um sie zu bekämpfen. „Neue Anreize für die Schaffung von Wohnraum, effektivere Nutzung von Baulücken und Hochbau sind nur einige der möglichen Alternativen, die realisiert werden können.“ – so Schrobback. Die politischen Einflussmöglichkeiten der Kommission können genutzt werden, um die politischen Rahmenbedingungen entsprechend zu verbessern. Dabei stehen auch Stadtentwicklung und konzertierte Landesplanung auf der Agenda – so können z. B. für Pendler attraktive Angebote in den ländlichen Räumen geschaffen und der Individualverkehr in die Hauptstadt entlastet werden. Im Mittelpunkt der Tätigkeiten des Landesfachausschusses stehen die Förderung des Wohnungsneubaus, die erleichterte Bildung von Wohneigentum und das Voranbringen der Digitalisierung in der Branche. 
 

ERFAHRUNGEN ZIELGERICHTET EINBRINGEN

Der diplomierte Immobilienökonom Andreas Schrobback ist ein seit Jahren am deutschen Immobilienmarkt tätiger Investor. Mit dem gesamten Team der AS Unternehmensgruppe konnten bereits viele Wohnimmobilienprojekte, in Berlin, Leipzig und Magdeburg realisiert werden, wobei der Fokus im Besonderen auf denkmalgeschützte Kapitalanlageobjekte gerichtet ist. Diese wunderschönen Immobilien entstammen hauptsächlich der Gründerzeit und Jahrhundertwende und bieten – nach fachgerechter Modernisierung und Kernsanierung – einen besonderen Wohncharme für die Mieter. Die Dienstleistung erfolgt dabei im Rahmen der Gemeinschaft mit erfahrenen Partnerunternehmen quasi „aus einer Hand“. Die steigende Nachfrage nach Wohnraum in aufstrebenden Gebieten und Ballungsräumen erfordert neue Konzepte, um bezahlbare, adäquate Wohnmöglichkeiten zu schaffen. Hier sind Politik und Wirtschaft gleichermaßen gefordert. Die AS Unternehmensgruppe um Andreas Schrobback versucht dabei mit gutem Beispiel voran zu gehen und bringt sich aktiv in den Dialog zwischen Bevölkerung, Investoren, Wirtschaft und Politik ein, um die Bedingungen und das marktwirtschaftliche Umfeld auf dem deutschen Immobilienmarkt zu optimieren.

Bild©Alexander von Prümmer

ERFOLGREICHE FERTIGSTELLUNG UND ÜBERGABE DES WOHNQUARTIERS „AM GRÜNEN BOGEN III“:

Leipzig Wurzner Straße 148Die AS Unternehmensgruppe gibt die vorfristige Fertigstellung und erfolgreiche Übergabe des Immobilienprojektes in der Wurzner Straße in Leipzig bekannt. Das Baudenkmal im Stil des Historismus wurde von Grund auf kernsaniert und bietet nun eine moderne und mit historischem Charme ausgestattete Wohnumgebung für alle Generationen. Bei den Arbeiten wurden die Bestimmungen des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes beachtet und die historisch bedeutsamen Elemente wie z. B. das historische Treppenhaus und die mit eleganten Stuckelementen versehene Außenfassade vollständig erhalten. „Das Objekt ist nicht nur durch seine sehr gute Lage in Leipzig sondern auch durch seine infrastrukturelle Anbindung durch ein sehr hohes Potenzial für eine langfristige Vermietbarkeit gekennzeichnet“. so der Geschäftsführer der Unternehmensgruppe, Andreas Schrobback. Die AS Unternehmensgruppe knüpft mit dem Projekt an ihr erfolgreiches Vermarktungskonzept – insbesondere bei Baudenkmälern – an. Ein besonderer Wohncharme, eine attraktive Lage und die Voraussetzungen für eine moderne, mehrgenerationenfähige Wohnumgebung sind Merkmale der von dem Unternehmensgruppe vertriebenen Objekte.

 

DIE LAGE DES NUN FERTIGGESTELLTEN OBJEKTES

 

Die Wurzner Straße befindet sich im Leipziger Osten – diese ruhige Wohngegend ist gekennzeichnet durch eine ineinander verzahnte Blockrandbebauung mit vielen begrünten Hinterhöfen und Vorgärten. Ein hoher landschaftlicher Reiz verbindet sich dabei mit einer sehr guten Anbindung an die Infrastruktur: Das Leipziger Stadtzentrum befindet sich in nur ca. 3 km Entfernung und der öffentlicher Nahverkehr sowie diverse Versorgungspunkte für die täglichen Notwendigkeiten sind fußläufig erreichbar. In Kürze wird auch der Zugang zum Autobahnring sichergestellt sein, damit die großen Arbeitgeber der Region (wie z. B. Amazon, BMW, Porsche, Flughafen oder DHL) noch schneller und einfacher mit dem Auto zu erreichen sind. In die Innenstadt benötigt man mit dem Auto lediglich 8 Minuten. Die Wohngegend selbst erinnert an eine parkähnliche, ruhige Lage mit viel Grün – in der Nähe befindet sich auch die Parkanlage des Leipziger Volksgartens.

 

BESONDERHEITEN DES OBJEKTES

 

Bei der Wohnimmobilie handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Objekt mit fünf Geschossen und einer im Stil des Historismus errichteten Bausubstanz. Viele elegante Stuckelemente außen und ein insgesamt sehr ausgeprägter Charme aus der Gründerzeit Leipzigs kennzeichnen das Gebäude. In allernächster Nähe befinden sich bereits mehrere, sanierte Objekte, die wieder nachhaltig nutzbar gemacht wurden. So ergibt sich insgesamt ein sehr ausgeprägtes Gesamtbild der ursprünglichen Schönheit historischer Baukunst. Das Objekt wurde modernen Wohnbedürfnissen angepasst und energetisch nachhaltig gestaltet. So entstand nun eine Wohnumgebung, die für alle Generationen geeignet ist und durch eine attraktive, moderne Ausstattung unter Beibehaltung der historisch bedeutsamen Bauelemente geprägt ist. „Da dieses Projekt als Mehrgenerationenhaus konzipiert worden ist, wurde ebenfalls nachträglich ein Personenaufzug eingebaut“, so Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback. „Die sehr gute Lage des Objektes steigert die Attraktivität für Bewohner und Investoren noch zusätzlich“ so Schrobback weiter, „bereits zur Übergabe war das Objekt vollständig vermietet!“

 

ÜBER DIE AS UNTERNEHMENSGRUPPE

 

Der Immobilieninvestor und Unternehmer Andreas Schrobback ist seit nunmehr über 15 Jahren mit seinem Team am deutschen Immobilienmarkt tätig. Der Schwerpunkt liegt dabei insbesondere auf der Investition und Vermarktung von kernsanierten, denkmalgeschützten Wohnimmobilien in Berlin und Leipzig und Magdeburg. Die Objekte und Wohnimmobilienportfolios sind in prosperierenden Metropolregionen situiert und daher gut geeignet, um den weiter steigenden Bedarf an Wohnraum in diesen Ballungsgebieten gerecht zu werden. Das aus verschiedenen, sehr erfahrenen Partnerunternehmen bestehende Netzwerk bietet den Kunden eine Dienstleistung aus „einer Hand“. Durch das entsprechende Know-how und die große Professionalität wird hier nichts dem Zufall überlassen.

Bild©Charles Yunck