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AS UNTERNEHMENSGRUPPE – FERTIGSTELLUNG UND ÜBERGABE EINES WEITEREN DENKMALGERECHT SANIERTEN WOHNENSEMBLES IN LEIPZIG

as_berthastr_32aDie AS Unternehmensgruppe Holding gibt die Fertigstellung und Übergabe eines weiteren Wohnimmobilienprojektes in Leipzig bekannt. Diesmal handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus in der Berthastraße im Leipziger Stadtteil Mockau. Das um 1900 errichtete Gebäude wurde detailgetreu saniert und qualitativ hochwertig restauriert. Der historische Charme wird insbesondere durch die Beibehaltung der ursprünglichen Gestaltung der Außenfassade, den historischen Malereien im Eingangsbereich und den Stuckelementen in Räumen und Fluren erhalten. Zudem wurde eine energetische Fassadendämmung hinzugefügt, um modernen Wohnansprüchen gerecht zu werden. Ein altes Juwel erwacht zu neuem Glanz! Die attraktive Lage im Norden Leipzigs und die Nähe zum Leipziger Zentrum sichern eine langfristige Vermietbarkeit der 9 Wohneinheiten, die zwischen 52 und 93 m² groß sind. Die Gesamtwohnfläche beträgt 571 m². Das Anlageobjekt wurde mehrere Monate vor zugesagter Fertigstellung übergeben und zur Freude der Käufer bereits vollständig vermietet. 

AS Unternehmensgruppe gibt die Fertigstellung und Übergabe des Kulturdenkmals Schönbachpalais bekannt

as_schoenbach_str_89a_header copyDie AS Unternehmensgruppe Holding gibt die Fertigstellung eines weiteren denkmalgeschützten Wohnobjektes in Leipzig bekannt. Diesmal handelt es sich um eine Immobilie im beliebten Stadtteil Stötteritz. Nur etwa 9 Minuten entfernt von der belebten Leipziger Innenstadt und mit bester Anbindung an den Nahverkehr zeichnet sich der rasant wachsende Stadtteil Stötteritz durch seine repräsentativen, gründerzeitlichen Häuserfassaden und klassizistischen Villen aus. Ganz in der Nähe zum Friedenspark, dem Sommerbad Südost, dem Park Rodelberg und dem Stötteritzer Wäldchen ist das Objekt in einem Wohngebiet mit fußläufig erreichbaren, vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, einem Kindergarten und nicht weit von der Leipziger Universität entfernt. Damit führt die 

AS Unternehmensgruppe ihr erfolgreiches Vertriebs- und Marketingkonzept mit kernsanierten, denkmalgeschützten Wohnimmobilien in Leipziger fort. Die besondere Wohnumgebung, eine äußerst attraktive Situierung im Südosten Leipzigs und ein mit Liebe zum Detail saniertes und modernisiertes Objekt sichern eine langfristige Vermietbarkeit und tragen zur Attraktivitätssteigerung dieser Region bei. 

Wirtschaftstag 2018 des Wirtschaftsrates der CDU e.V.

Andreas Schrobback auf dem Wirtschaftstag 2018Am 12. Juni 2018 fand der Wirtschaftstag 2018 des Wirtschaftsrates der CDU e.V., des unternehmerischen Berufsverbandes der CDU mit derzeit ca. 12.000 Mitgliedern, statt. Andreas Schrobback, Immobilienunternehmer und Investor war ebenfalls eingeladen und konnte durch die zahlreich erschienenen, namhaften Gäste viele Anregungen und neue wertvolle Zukunftsprognosen mitnehmen. Der Verband ist Plattform für die Gestaltung der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards. Die jährlichen Veranstaltungen – insbesondere der Wirtschaftstag – dienen dabei dem Austausch von Erfahrungen und der Weitergabe von Interessen und Wissensgebieten, um die künftige Wirtschafts- und Sozialpolitik mitzugestalten. Die Mitglieder der Verbandes sind sich bewusst, dass die Gestaltung der Gesellschaftsordnung und der Wirtschaftspolitik nicht allein politischen Parteien überlassen werden darf, sondern unter Mitwirkung sachverständiger Mitglieder aus Wirtschaft und Unternehmertum gestaltet werden sollte. Dementsprechend gestaltet der Wirtschaftsrat den Dialog mit den Verantwortlichen in den politischen Gremien und bringt neue Impulse für die zukünftige Politik ein. 

Diesjähriges Motto im Zeichen wichtiger Zukunftsthemen 

„Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Währungsunion – Zukunftsthemen anpacken, Marktkräfte stärken” lautete deshalb das diesjährige Motto des Wirtschaftstages mit vielen Veranstaltungshöhepunkten. Mehr als 3.500 Gäste diskutierten über die zukünftigen Aufgaben zur Erreichung eines wirtschaftlich starken Deutschlands. Die Umgebungsbedingungen für die Unternehmen in Deutschland werden jedoch zunehmend schwieriger. Das Ziel sollte ein Politikwechsel hin zu einer Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sein, beispielsweise durch die Abschaffung der Solidaritätszuschlages – dies wurde u.a. vom Präsidenten des Wirtschaftsrates, Werner Bahlsen, gefordert. Ein runder Tisch zum Thema Wachstum, Stabilität und Reformen in Europa mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, war ein weiterer wichtiger Höhepunkt auf der Veranstaltung. Es wurde betont, dass durch ordnungspolitische Reformen durchaus ein höheres Potenzial als die derzeitige Wachstumsrate von 1,6 % in Europa erreicht werden könne. Die Steigerung von Investitionen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze müsse auch weiterhin ein wichtiges Ziel der politischen Bemühungen sein. 

Vielzahl von namhaften und hochrangigen Gästen 

Neben den schon erwähnten Gästen waren auch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der Bundeskanzler der Republik Österreich Sebastian Kurz, und Bill McDermott, Vorstandssprecher der SAP SE anwesend. Auf der Abendveranstaltung wurden u.a. Entschlossenheit für die derzeitigen und künftigen Aufgaben, die Chancen der künstlichen Intelligenz und die generelle Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Europa diskutiert. Weitere namhafte Gäste waren u.a. Anja Karliczek, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Kai Hankeln (CEO der Asklepios Kliniken), Prof. Dr. Heinz Jörg Fuhrmann (Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG), Dr. Roland Busch (Vorstandsmitglied der Siemens AG), Dr. Carsten Linnemann MdB (Bundesvorsitzender, Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung CDU / CSU), Michael Theurer MdB (stellv. Vorsitzender der Bundestagsfraktion der FDP), Burkard Balz MdEP (Finanzpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europaparlament), George Osborne ehemaliger Schatzkanzler Großbritanniens sowie Christian Sewing, neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG. 

Andreas Schrobback: überaus positives Tagesfazit 

„Viele neue Impulse und interessante Gesprächsthemen konnten aufgenommen werden. Die weitere Entwicklung in wirtschafts- und ordnungspolitischer Hinsicht in Deutschland und Europa aktiv mitgestalten ist mir und meinen Verbandskollegen ein wichtiges Anliegen.“

Bild©Alexander von Prümmer

BAUDENKMAL-PROJEKT MAGDEBURG, DAS NEUE LEIPZIG IM VORMARSCH! 100 MIO. INVESTITION GEPLANT – MAGDEBURGER VOLKSSTIMME BERICHTET –

Denkmalschutzimmobilien Andreas SchrobbackDer Berliner Immobilienunternehmer Andreas Schrobback wird mit einem seiner jüngsten Projekte in der aktuellen Ausgabe der Magdeburger Tageszeitung „Volksstimme“ erwähnt. Die Tageszeitung orientiert sich mit ihren Themen an ihrem Verbreitungsgebiet im nördlichen und mittleren Sachsen-Anhalt. Hierbei werden auch wichtige Themen rund um Immobilien und die Entwicklung der Stadt Magdeburg behandelt. Hier hat sich die AS Unternehmensgruppe kürzlich ein Projekt zur Sanierung und Wiederbelebung erworben und wird das marode Wohnhaus in der Sieverstorstraße denkmalgerecht kernsanieren.  
 

OBJEKT STAND JAHRELANG LEER 

Die Wohnimmobilie in der Sieverstorstraße stand mehr als 10 Jahre leer und zeigte zuletzt auch Zeichen starken Verfalls. So wurde vor ca. 4 Jahren das Nachbarobjekt aufgrund einer bestehenden Einsturzgefahr abgerissen, wobei ein Großteil des Giebels der Sieverstorstraße 43 ebenfalls einstürzte. Eine notdürftige Abdichtung erfolgte damals – das war alles. Die gesamte Straße galt bis zum Herbst vergangenen Jahres in Magdeburg als verwaiste Gegend – doch dann interessierte sich die AS Unternehmensgruppe für das Objekt und Schrobback kaufte dieses Objekt kurzerhand auf. Der Investor ist ein erfahrener und seit vielen Jahren erfolgreicher Immobilien- und Kapitalanlagespezialist und glaubt an die Zukunft dieser Straße. So interessierte er sich nicht nur für das nun bereits erworbene und bereits in Sanierung befindliche Objekt, sondern auch für weitere Objekte in der Nachbarschaft. Er geht davon aus, dass es in der Sieverstorstraße in 5 Jahren ganz anders als heute aussehen wird. 
Auch andere Investoren haben hier mittlerweile Interesse – so wird auf der anderen Straßenseite bald ein neues Mehrfamilienhaus entstehen und auf dem Gelände der alten Bördebrauerei ist ein Stadtquartier-Projekt im Wert von ca. 100 Millionen Euro geplant. 
 

DAS GEBÄUDE WIRD NOCH IN DIESEM JAHR UMFASSEND INSTAND GESETZT 

Beim Gebäude in der Sieverstorstraße 43 hat die AS Unternehmensgruppe schon in diesem Jahr mit den Arbeiten zur Sanierung / Instandsetzung begonnen. Wann genau die endgültige Fertigstellung erfolgen wird, kann zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht abschließend gesagt werden. Die Entkernung ist bereits beendet. Grundsätzlich ist das um die Jahrhundertwende erbaute Gebäude ein sehr charmantes und erhaltungswürdiges Objekt, was aus diesem Grund auch unter Denkmalschutz steht. Eine behutsame Modernisierung unter Beachtung der geltenden Gesetze und mit dem großen Erfahrungsschatz der AS Unternehmensgruppe auf diesem Gebiet ist daher in der Planung. Ein positiver Bauvorbescheid ist bereits vorhanden. Geplant sind insgesamt 13 Wohneinheiten mit einer Gesamtfläche von ca. 1000 m² – Andreas Schrobback plant, dass die Wohnungen im Frühjahr 2019 bezogen werden können. 
 

NACHBAROBJEKTE EBENFALLS INTERESSANT 

Das Unternehmen interessiert sich auch für die Nachbargrundstücke in der Sieverstorstraße. Hier könnte nach den Vorstellungen des erfahrenen Unternehmers z. B. ein Neubau inklusive Tiefgarage entstehen. Die bestehenden Gebäude könnten saniert und modernisiert werden. Bereits angekauft wurden kürzlich ebenfalls zwei Gebäude – diese befinden sich im südlichen Teil der Straße. Auch hier ist eine Sanierung geplant. Es wird bezahlbarer Wohnraum zwischen EUR 6,80 und EUR 8,00 entstehen. Die geschilderten Aktivitäten sollten sich sehr positiv auf dieses Gebiet in Magdeburg auswirken – eine Wiederbelebung des gesamten Straßenzuges ist unmittelbar die Folge. Mietinteressenten können sich gern direkt melden: as@unternehmensgruppe-as.de

Bild©Alexander von Prümmer

TAG DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT 2018 VOM ZENTRALEN IMMOBILIEN AUSSCHUSS (ZIA) MIT IMMOBILIENUNTERNEHMER ANDREAS SCHROBBACK

as_zia_2018_headerAm 13. Juni 2018 fand im Berliner Tempodrom der diesjährige, vom ZIA initiierte, Tag der Immobilienwirtschaft 2018 statt. Das Motto lautete „Global denken – lokal investieren“. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft in Deutschland – er hat sich zum Ziel gesetzt, der Immobilienwirtschaft auf vielfältige Weise eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung zu geben, die ihrer Bedeutung für die deutsche Volkswirtschaft entspricht. Dementsprechend große Bedeutung hat der jährlich stattfindende Tag der Immobilienwirtschaft mit namhaften Vertretern aus Politik und Wirtschaft. 

ERÖRTERT WURDEN ZUKÜNFTIGE THEMATIKEN UND WICHTIGE FRAGEN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT 

Etwa 1.900 Gäste trafen sich zum diesem, als wichtigster Branchenkongress der Immobilienwirtschaft geltenden, Tag. Eigentlich war auch ein Auftritt des Bundesinnenministers Horst Seehofer (CSU) geplant, was jedoch leider aufgrund dringender politischer Verpflichtungen entfallen musste. Nichts desto trotz kamen wichtige Entscheider zu Wort und viele drängende und wichtige Themen wurden angesprochen. Wichtige Redner waren beispielsweise Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) oder auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Daneben waren ebenfalls vertreten: Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90) und Christian Lindner (FDP). Dabei wurden insbesondere die bau- und wohnungspolitischen Forderungen der jeweiligen Fraktionen und aktuelle Vorhaben der Regierung auf den Tisch gebracht. Eine Erhöhung der Eigentumsquote von Immobilien in Deutschland ist eines der vorrangigen Ziele der Bundesregierung – dies stellten Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und der Baustaatssekretär der SPD, Gunther Adler, eindeutig klar. Letztgenannter vertrat seinen Chef Horst Seehofer von der CSU. Peter Altmaier bekräftigte zudem den Willen zur Einführung einer Sonder-AfA für eine energetische Gebäudesanierung. Die generelle, politische Forderung des Zentralen Immobilien Ausschusses ist die Beschleunigung in Fragen der Stadtentwicklung und bei allen Aufgabengebieten rund um Bau und Planung von Bauvorhaben. Die derzeitig ausgegebenen Ziele (z. B. 1,5 Millionen neue Wohnungen in den kommenden 4 Jahren) wirken im aktuellen Umfeld eher utopisch. Wichtig nach der Meinung von Dr. Mattner (ZIA-Präsident) seien raschere Entscheidungen und generell verschlankte Prozesse sowie eine deutlich höhere Effizienz bei Planung und Bau. Auch das Thema Digitalisierung wurde angesprochen – hier scheint die Branche noch relativ am Anfang zu stehen so die Meinung vieler Delegierter. Auf der diesjährigen Veranstaltung wurde auch der neue ZIA-Kommunalrat vorgestellt. Hierbei wurde bekanntgegeben, dass Dr. Eva Lohse übernimmt – ehemals Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen und Städtetags-Präsidentin. 

GRÜNEN-FRAKTIONSCHEFIN FORDERT „BESTELLERPRINZIP“ BEIM IMMOBILIENKAUF 

Katrin Göring-Eckhardt (Fraktionschefin der Grünen) hat sich auf der Veranstaltung für eine Ausweitung des sogenannten Bestellerprinzips ausgesprochen. Die Gebühr für einen Makler ist in einigen Bundesländern in Deutschland teurer als die Grunderwerbsteuer, weshalb die Diskussion über die genaue Gestaltung sinnvoll sein. Eine Abschaffung bzw. Deckelung könnte hilfreich sein. Göring-Eckhardt ist überzeugt, dass der Einsatz des Bestellerprinzips beim Wohnungskauf besser als das Baukindergeld ist, welches lediglich Mitnahmeeffekte erzeuge. Dieses und weitere Themen schürten einen insgesamt sehr interessanten Tag für alle Branchenverbundenen und Interessenten. 

ANDREAS SCHROBBACK – WICHTIGE IMPULSE GEBEN UND MITNEHMEN 

Der Berliner Immobilienunternehmer Andreas Schrobback, der bereits seit Jahren am deutschen Markt aktiv ist, konnte viele interessante Informationen und neue Impulse von dieser Veranstaltung in persönlichen Gesprächen mit der Bundespolitik geben und auch mitnehmen. Neben dem regen Austausch mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten war es möglich sich ein genaues Bild über die aktuellen Marktgegebenheiten zu machen und detailliert zu erfahren welche Maßnahmen durch die Politik zur Bekämpfung des Nachfrageüberhanges für bezahlbaren Wohnraum in Deutschland geplant sind. Hierbei ist von besonderer Bedeutung: Die Überregulierung beim Bau zu lockern. Eine Verschlankung der Normen und Richtlinien ist für Andreas Schrobback wichtige Voraussetzung zur Förderung der Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum insbesondere in den Ballungsgebieten Deutschlands.

Bild©Alexander von Prümmer

AS UNTERNEHMENSGRUPPE – KURZPORTRAIT IM PREMIUM LIFESTYLE MAGAZIN „FEINE ADRESSEN“ –

as_feine_adressen_headerDas renommierte Berliner Lifestyle Magazin „Feine Adressen“ stellt in seiner neuesten Ausgabe die AS Unternehmensgruppe Holding (www.feineadressen.de) vor. Das Magazin gilt seit ca. 35 Jahren als die Nummer Eins in Deutschland, was die Themenbereiche Lifestyle, Trends und Luxus angeht. Es informiert viermal jährlich über die Highlights der jeweiligen Städte und inspiriert mit exklusiven Themen und Berichterstattungen über aktuelle Entwicklungen. Die AS Unternehmensgruppe Holding befindet sich seit nunmehr 16 Jahren am Markt und hat durch ihre besondere Unternehmensphilosophie gerade in Ballungsgebieten und aufstrebenden Regionen wie Berlin, Leipzig und Magdeburg schon zur Minderung des Nachfrageüberhanges bei der Suche vieler Menschen nach bezahlbarem Wohnraum beigetragen. Dabei geht die AS Unternehmensgruppe Holding als Projektentwickler, Bauträger und Vertrieb von denkmalgeschützten Kapitalanlageimmobilien auch neue Wege. Dies ist Anlass genug für die Macher des Magazins, die Unternehmensgruppe einmal näher zu betrachten und grade in der heutigen Zeit auf die Thematik „sichere Vorsorge, passives Einkommen und finanzielle Unabhängigkeit durch denkmalgeschützte Anlageimmobilien“ detailliert einzugehen. 

DENKMALIMMOBILIEN STEHEN BEI ANLEGERN HOCH IM KURS

In Zeiten niedriger Zinsen am Kapitalmarkt suchen Anleger verstärkt nach krisensicheren und zugleich renditestarken Optionen für ihre Kapitalanlage. Die AS Unternehmensgruppe Holding bietet mit ihrem Konzept der Sanierung und Modernisierung von denkmalgeschützten Immobilien dabei eine sehr attraktiveAlternative. Zusätzlich bietet dieses Konzept einen Lösungsansatz für die zunehmend schlechtere Wohnsituation in Ballungsgebieten und aufstrebenden Regionen. Die Nachfrage nach Mietwohnungen und Eigentumswohnungen ist ungebremst hoch – diese Situation treibt die Preise am Immobilienmarkt immer weiter nach oben. Bezahlbarer und trotzdem attraktiver Wohnraum wird zum seltenen Gut. Der Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie bietet dem Investor einen enormen Vorteil: Der Staat gewährt sehr hohe steuerliche Vorteile, wenn eine solche Immobilie entsprechend saniert wird. Die AS Unternehmensgruppe hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht das Konzept, quasi aus einer Hand, anzubieten – der Investor wird von Anfang an bei seinem Investment begleitet. Die bisherige Leistungsbilanz im Vertrieb gibt Gründer und Geschäftsführer Andreas Schrobback Recht. „Schon viele Projekte wurden zur Freude der Investoren und auch der Bewohner mittlerweile – insbesondere in Berlin und Leipzig – realisiert, erfolgreich geschlossen und vollständig zu den prognostizierten Nettokaltmieten vermietet.“ 

WARUM SETZT DIE AS UNTERNEHMENSGRUPPE AUF EINE SOLCHE SPEZIALISIERUNG? 

Die größte Gruppe von Investoren in Deutschland sind die privaten Anleger. In Bezug auf Immobilien hat hier jedoch lange Zeit die Selbstnutzung über dem reinen Anlagemotiv gestanden. Dies hat sich jedoch in den letzten 2 bis 3 Jahren gedreht. Diese Veränderung hat die AS Unternehmensgruppe bereits vor vielen Jahren erkannt und bietet die speziellen Anlagemöglichkeiten durch die Investition in Denkmalimmobilien an. Hier hat sich ein regelrechtes Expertenwissen angesammelt. Durch die speziellen Kenntnisse in diesem Marktsegment sichert sich die Gruppe damit eine „unique selling proposition“. Hochwertig kernsanierte, denkmalgeschützte Immobilien sind beliebt wie niemals zuvor – die Käufer lieben die hohe Sicherheit bei trotzdem attraktiver Rendite, kombiniert mit bemerkenswerten Steuervorteilen, die auf diese Weise einzigartig im deutschen Steuerrecht sind. Diese Kapitalanlage eignet sich insbesondere für Anleger mit langfristigem Anlagehorizont bei geringem Spekulationsrisiko. Allerdings ist die Zahl der möglichen Baudenkmäler natürlich begrenzt – irgendwann wird es keine sanierungsfähigen Denkmalobjekte mehr geben. Wer als Anleger also an so einer Kapitalanlage interessiert ist, sollte sich bald für den Kauf entscheiden.

Bild©Alexander von Prümmer

DENKMALGESCHÜTZTE IMMOBILIEN – KNOW HOW IST GEFRAGT

bellevue_Header_webEin aktueller Artikel der Zeitschrift „Bellevue“ beschäftigt sich mit denkmalgeschützten Immobilien. Die Investition in solche Immobilien kann für Kapitalanleger äußerst interessant sein, wenn einige wichtige Dinge beachtet werden. Hier fallen neben den Mieterträgen insbesondere die steuerlichen Abschreibungen ins Gewicht, mit deren Hilfe sich gerade bei Investoren mit hoher Steuerlast ein ganz erhebliches Renditeplus ergeben kann. Die Renovierungskosten für solche Gebäude können nämlich über viele Jahre hinweg steuerlich in Anrechnung gebracht werden. Andreas Schrobback ist Immobilien- und Kapitalanlagefachmann und kennt sich mit denkmalgeschützten Wohnimmobilien sehr gut aus, da er über seine AS Unternehmensgruppe auch viele denkmalgeschützte Immobilien für seine Kunden im Portfolio hat. So wie die Bellevue erläutert, bestätigt er, dass es einige Dinge zu beachten gilt, damit aus der geplanten, attraktiven Kapitalanlage auch wirklich ein Erfolg wird.

WAS GENAU VERSTEHT MAN UNTER DENKMALIMMOBILIEN?

Denkmalimmobilien sind historische Objekte wie z. B. Herrenhäuser oder Schlösser und vor allem auch architektonisch erhaltenswerte Bauten aus bestimmen Epochen. Diese stehen unter Denkmalschutz, womit bestimmte Auflagen und Verpflichtungen per Gesetz verbunden sind. Hierzu gelten unterschiedliche, landeseigene Regelungen. Der Erwerb einer solchen Immobilie sollte gut überdacht werden, denn neben den Vorteilen wie den erwähnten steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten oder auch der Einzigartigkeit des Objektes müssen unter Umständen sehr strenge, kostspielige Auflagen vom Amt für Denkmalschutz erfüllt werden. Nicht selten lauern hier mitunter Kostenfallen, die nur erfahrene Immobilienfachleute bereits vor Beginn des Erwerbsprozesses einschätzen können. 

WIE KANN IN DENKMALIMMOBILIEN INVESTIERT WERDEN?

Wer den Erwerb als reines Investment betrachtet, hat die Möglichkeit bis zu 100 % der anerkannten Modernisierungskosten über 12 Jahre hinweg als Werbungskosten geltend zu machen. Hinzu kommt die Abschreibung des Kaufpreises für die Altbausubstanz. Wer selbst in dem erworbenen Objekt wohnt, kann zudem noch über 10 Jahre je 9 % der Sanierungskosten in Anrechnung bringen lassen – hierbei entfällt dann jedoch die Möglichkeit, eine Abschreibung auf die Altbausubstanz einzubringen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, solch ein Projekt nur mit Hilfe von Fachleuten anzugehen, da es viele Punkte zu beachten gilt und dafür ein recht umfassendes Know-how notwendig ist, beispielsweise bei der Modernisierung und Umgestaltung, bei der Bewertung der Bausubstanz, der energetischen Sanierung und mögliche Förderungen, der Kalkulation und der Rendite- bzw. Vermietbarkeitseinschätzung. Üblich bei Denkmalimmobilien ist ein vergleichsweise hoher Erwerbspreis für den Altbau und die hohen Kosten für eine Entkernung und Wiederaufbau mit moderner Ausstattung, die aber dann durch die hohen Steuervorteile (durchschnittlich fließen 40 % des ursprünglichen Kaufpreises durch die Vorteile zurück) letztlich zu einem sehr attraktiven Investment führen können.

ANDREAS SCHROBBACK (AS) UNTERNEHMENSGRUPPE SEIT JAHREN ERFOLGREICH IN DEM SEGMENT AKTIV

Seit mehr als 14 Jahren ist der Immobilien- und Kapitalanlagefachmann Andreas Schrobback am deutschen Immobilienmarkt – mit Schwerpunkten in Berlin und Leipzig – aktiv. Seine Unternehmensgruppe legt dabei ein besonderes Augenmerk auf denkmalgeschützte Wohnimmobilien, für die immer wieder neue Projekt im Portfolio ergänzt werden. Die von seiner Unternehmensgruppe erworbenen Immobilien zeichnen sich dabei durch eine attraktive Lage, außergewöhnlichen Wohncharme und eine demzufolge gute Vermietbarkeit aus. Die professionelle Betreuung im Sinne der Kunden ermöglicht eine sehr realitätsnahe Kosten- und Renditekalkulation bei höchstmöglicher Sicherheit und alle wichtigen Dienstleistungen quasi als Service „aus einer Hand“.

Bild©Alexander von Prümmer