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AS UNTERNEHMENSGRUPPE GIBT FERTIGSTELLUNG UND ÜBERGABE DES MFH „LÜ23“ IN LEIPZIG BEKANNT


as_luetzner23_headerEin weiteres Objekt der etablierten AS Unternehmensgruppe um den Berliner Immobilien- und Kapitalanlageimmobilienfachmann Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback wurde erfolgreich fertiggestellt und vorfristig an die Eigentümer übergeben. Es handelt sich hierbei um ein Wohndenkmal in Leipzig-Lindau in bevorzugter Wohnlage. Das Baujahr des nunmehr komplett modernisierten und mit viel Liebe zum Detail kernsanierten Objektes liegt um die Jahrhundertwende, ca. 1900. Das Gebäude bietet nunmehr 14 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 55 m² und 100 m² (Gesamtwohnfläche = 945 m²). Das Gebäude bietet seinen Bewohnern darüber hinaus ein besonderes Wohnambiente, wie beispielsweise einmalige historische Malereien im Eingangsbereich sowie viele Stuckelemente in den Räumen und Fluren. Die zusätzlich großen Fensterelemente und die großzügige Wohnaufteilung bereichern das Wohnangebot in Leipzig nunmehr um sehr attraktive Wohneinheiten. Das gesamte Objekt könnte bereits vor Übergabe vollständig vermietet werden, dabei lag die erzielte Nettokaltmiete bei durchschnittlich 8€-10€/qm. Bei der Sanierung des Objektes wurden die historischen Elemente weitgehend erhalten und durch liebevolle Restauration zu neuem Glanz erhoben – hinzugefügt wurde eine energetische Fassadendämmung. Die Außenfassaden repräsentieren jedoch weiterhin den original Baustil der Jahrhundertwende. Insgesamt passt sich das Gebäude hervorragend in die Denkmallandschaft des Ortsteiles Lindau ein – man fühlt sich bei einem Streifzug durch die Straßenzüge an die Gründerzeit der Stadt erinnert. Die Maßnahmen der AS Unternehmensgruppe und den an der Sanierung beteiligten Betrieben haben die Energiebilanz und die Wohnqualität des Gebäudes deutlich erhöht, was ebenfalls die langfristige Vermietbarkeit sicherstellt. 

Änderungen bei der Grundsteuer

Grundsteuer 2019Die Süddeutsche beschäftigt sich in einem aktuellen Artikel mit der geplanten Reform der Grundsteuer. Diese Reform ist notwendig, da als Berechnungsgrundlage bis dato Immobilienwerte dienen, die noch aus dem Jahre 1964 (Westdeutschland) bzw. 1935 (Ostdeutschland) stammen. Die eigentlich notwendige Neuberechnung alle 6 Jahre war in den vergangenen Jahren ob des immensen Aufwandes immer wieder ausgesetzt worden. Doch nun soll sich das ändern. So wird von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) ein dreistufiges Konzept favorisiert – dabei geht es darum, zunächst den Einheitswert auf aktuelle Niveaus anzuheben, anschließend wird dann die Steuermesszahl deutlich gesenkt und der sogenannte Hebesatz verbleibt hoheitlich bei den Kommunen, welche die Steuer entsprechend vereinnahmen. Die Berechnung der Grundsteuer erfolgt ja grundsätzlich so, dass der Immobilienwert und die Steuermesszahl miteinander multipliziert werden – anschließend wird das Ergebnis dann mit dem Hebesatz gewichtet. Die endgültige Höhe liegt als in Händen der Gemeinde, im Grundsatz sollte sich jedoch die bisherige Belastung für den Steuerpflichtigen kaum ändern, da zwar der Wert der Immobilie nach der Form gestiegen sein wird, der Faktor aber gesunken. Das Finanzministerium denkt dabei insbesondere an die Neubewertung aufgrund einer individuellen Bewertung der Grundstücke und Gebäude. Man wird zwar wohl auch die Berechnungsvariante anhand der Fläche vorstellen, der Favorit wird aber die individuelle Bewertung sein. 

 

OSTDEUTSCHES WIRTSCHAFTSFORUM (OWF) 2019

 Andreas Schrobback mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Schon zum vierten Mal fand in Bad Saarow bei Berlin das Ostdeutsche Wirtschaftsforum (OWF) statt. Am 20. und 21. Mai 2019 fanden sich über 200 Gäste zu dem Spitzentreffen von namhaften Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Auf einer der wichtigsten Konferenzen dieser Art in Ostdeutschland ging es wie immer generell um den Austausch zu den Aussichten der ostdeutschen Wirtschaft. Diesmal aktuell allerdings waren die Themen der Digitalisierung in den Unternehmen sowie gerade im Hinblick auf die Europawahl das Verhältnis Ostdeutschlands zu den europäischen Nachbarn. Veranstaltet wird das Forum von der Initiative „Wirtschaft.Wachstum.Zukunft.“

WO LOHNT SICH NOCH EIN IMMOBILIENKAUF FÜR DIE KAPITALANLAGE?

Sicht über Magdeburg und Südturm des DomsEin aktueller Artikel des focus beschäftigt sich angesichts weiter steigender Preise mit der Frage, wo sich überhaupt noch ein Wohnungskauf lohnt. Wer Kapital in Immobilien anlegt, erwartet neben den immobilientypischen Anlagecharakteristika wie Konjunktur- und Inflationsunabhängigkeit und sachwertuntermauerter Wertbeständigkeit eine lohnenswerte Rendite und eine möglichst hohe Anlagesicherheit. Im Idealfall finanziert sich die Immobilie durch die Mieteinnahmen selbst und ist vor der Rente abbezahlt. In einigen deutschen Metropolen jedoch dienen die Immobilien nur noch bedingt als lohnende Kapitalanlage. Doch wo lohnt sich ein Kauf noch?

AS UNTERNEHMENSGRUPPE HOLDING – ERWEITERUNG DES EIGENBESTANDSPORTFOLIOS DURCH ZUKAUF VON MEHRFAMILIENHÄUSERN IN MAGDEBURG –

Magdeburg an der Elbe mit Dom, Elbterassen und Johanniskirche im FrühlingDie AS Unternehmensgruppe Holding – ein Immobilienentwickler und Bestandshalter aus Berlin – hat ein weiteres Mehrfamilienhausportfolio in Magdeburg erworben. Das Portfolio befindet sich im aufstrebenden Stadtteil Sudenburg. Die Verwandlung der Wohnquartiere erfährt hier und in Magdeburg generell gerade Hochkonjunktur. Das gesamte Wohnensemble wird vollständig modernisiert. Die Arbeiten am und im Gebäude können dabei ohne Einschränkungen bei fortbestehender Vermietung und Nutzung erfolgen. 

1 JAHR VORFRISTIGE FERTIGSTELLUNG – AS UNTERNEHMENSGRUPPE: ÜBERGABE EINES WEITEREN ANLAGEPORTFOLIOS IN LEIPZIG

as_georg_schumann_323_headerDie AS Unternehmensgruppe Holding aus Berlin verkündet aktuell die Fertigstellung des Immobilienprojektes „GSS343“ in Leipzig.

Die Liegenschaft befindet sich im Nordwesten von Leipzig und gilt als das wahrscheinlich grünste Viertel der aufstrebenden, sächsischen Metropole.

In unmittelbarer Nähe zum Landschaftsschutzgebiet des Auenwaldes ist das Viertel durch grüne Wälder und saftige Wiesen geprägt. Dementsprechend gibt es viele Wander-, Rad- und Reitwege. Die Lage bietet viele Einkaufs- und weitere Versorgungsmöglichkeiten. Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser, Kindergarten und Schule sind in wenigen Minuten erreichbar. Die gut ausgebaute Infrastruktur ermöglicht ebenfalls einen schnellen Zugang zum Nahverkehr und zur Bundesstraße – somit können die großen Arbeitgeber der Region und auch die Leipziger City in kürzester Zeit erreicht werden. Im Stadtteil existiert Altes neben Neuem – ein Wohngebiet in ruhiger Lage, was aber dennoch schnellen Zugang zum lebendigen Treiben Leipzigs bietet. Die Lage des Objektes ist somit eine sehr attraktive und begehrte Alternative zu überfüllten und lauten Zentralstadtlagen.

AS UNTERNEHMENSGRUPPE ERWIRBT WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS IN EXPONIERTER LAGE IN BERLIN

AS UNTERNEHMENSGRUPPE ERWIRBT WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS IN EXPONIERTER LAGE IN BERLINDie AS Unternehmensgruppe Holding setzt ihr dynamisches Wachstum weiter fort und erwirbt ein Wohn- und Geschäftshaus auf einem 1.500 qm großen Grundstück mit Baureserve und Nachverdichtungspotential in exponierter City-West Lage (Kudamm-Nähe) im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Das exklusiv ausgestattete Objekt ist ein Neubau aus dem Jahr 1997, verfügt über eine Gesamtfläche von 1.100 qm sowie eine Tiefgarage und ist vollständig an einen solventen Ankermieter vermietet. Die Mietfläche gliedert sich in zwei Drittel Gewerbe und ein Drittel Wohnen. Die Liegenschaft soll langfristig im Eigenbestand der Gruppe gehalten und bewirtschaftet werden und erweitert das Berlin-Portfolio des Unternehmens. Verkäufer ist eine alteingesessene Firmengruppe (Fondsinitiator) aus Berlin. Über den Kaufpreis wurde Vertraulichkeit vereinbart. Die Transaktion wurde vorbereitet und durchgeführt von Andreas Schrobback, Geschäftsführer und Gesellschafter der AS Unternehmensgruppe Holding, sowie einer beteiligten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.