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AS UNTERNEHMENSGRUPPE HOLDING – 5. FERTIGSTELLUNG IN DIESEM JAHR IN LEIPZIG

as_tiefe_str_1_header copyDie AS Unternehmensgruppe um CEO Andreas Schrobback gibt die Fertigstellung eines weiteren Wohngebäudes in Leipzig bekannt. Das denkmalgeschützte Objekt im Stadtteil Anger-Crottendorf wurde unter Berücksichtigung der geltenden Denkmalschutzgesetze komplett saniert und modernisiert und wurde den Eigentümern bereits übergeben. Bei den Sanierungsarbeiten wurde auch eine energetische Fassadendämmung für eine verbesserte Energiebilanz hinzugefügt. Das Gebäude befindet sich im Leipziger Osten, etwa 3 km vom Stadtzentrum entfernt – der Stadtteil ist insbesondere wegen seiner vielen historischen, herrschaftlichen Gebäude im Jugendstil bekannt. Das von der AS Unternehmensgruppe nun sanierte Wohndenkmal fügt sich somit harmonisch in das Stadtbild mit zahlreichen schützenswerten Gebäuden aus der Gründerzeit ein.

AS UNTERNEHMENSGRUPPE: ÜBERGABE UND FERTIGSTELLUNG DENKMAL MFH „B5-LEIPZIG”

as_breite_str_5_header copyDie AS Unternehmensgruppe um CEO Andreas Schrobback kann erneut in diesem Jahr ein Wohnprojekt in Leipzig an die neuen Eigentümer übergeben. Hierbei handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Kleinod in Anger, also im zentralen Leipziger Osten, welches um 1900 erbaut wurde und 4 Wohneinheiten zwischen 65 und 93 m² auf einer Gesamtwohnfläche von ca. 340 m² bietet. Das gesamte Gebäude wurde unter Beachtung der geltenden Denkmalschutzrichtlinien detailgetreu saniert und modernisiert. Eine energetische Fassadendämmung wurde hinzugefügt, wobei die Außenfassade originalgetreu restauriert wurde. Gerade in Leipzig gibt es sehr viel einzigartige und zusammenhängende, gründerzeitliche Bausubstanz – so viel wie an kaum einem anderen Standort in Deutschland. Das Gebäude fügt sich harmonisch in das Stadtbild des Stadtteiles Anger ein. Anger selbst entstand etwa im Jahre 1883 als eigenständige Gemeinde durch die Vereinigung mit Crottendorf – die Eingemeindung nach Leipzig erfolgte erst 1889. Das nun frisch umfassend kernsanierte Gebäude bietet seinen Bewohnern ein einzigartiges Wohnambiente – quasi in gründerzeitlichem Gewand als Kulturdenkmal – aber mit den Annehmlichkeiten einer modernen Wohnumgebung mit hoher Energieeffizienz. Der Charme vergangener Zeiten wird auch sichtbar an den vielen Details wie den Stuckelementen in Räumen und Fluren oder den historischen Malereien im Eingangsbereich.

DIE ZUKUNFT DES WOHNENS

Andreas Schrobback über die Zukunft des WohnensEin kürzlich erschienener Artikel des Stern beschäftigt sich mit der Wohnsituation in Zukunft. Wie werden wir Deutschen in Zukunft wohnen? Welche Möglichkeiten gibt es schon und was sind die neuesten Trends? Die Sparkasse stellt die 5 wichtigsten Wohntrends der Zukunft vor – eine sehr interessante Lektüre, vor allem für diejenigen, die schon länger mit dem Gedanken spielen, sich eine eigene Immobilie zuzulegen.

BERLINER PRESSEKONFERENZ: TRADITIONELLES SPARGELESSEN UND POLITISCHE BESTANDSAUFNAHME

Andreas Schrobback mit dem Finanzsenator Matthias KollatzVor kurzem fand in Berlin das traditionelle Spargelessen der Berliner Pressekonferenz im Hotel Intercontinental statt. Viele hochkarätige Gäste aus dem Berliner Senat und der Wirtschaft diskutierten dabei über aktuelle politische Themen – mit dabei waren u.a. die Grünen-Politikerinnen Ramona Pop und Antje Kapek, der regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD), Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD), CDU-Chef Kai Wegner, der CDU-Fraktionsvorsitzende Burkard Dregger, Christine Richter (Chefredakteurin der Berliner Morgenpost), Christian Hoßbach (Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Berlin) und Kaweh Niroomand (Manager der BR Volleys). Der Vorsitzende der Berliner Pressekonferenz, Thomas Klein, konnte dazu auch alle ehemaligen Bürgermeister Berlins (Eberhard Diepgen (CDU), Walter Momper (SPD) und Klaus Wowereit (SPD)) begrüßen – als Ehrengast war Can Dündar anwesend, der früher einmal Chefredakteur der bekannten türkischen Zeitung Cumhuriyet war. Vermisst wurde allerdings der eingeladene Ehrengast Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU-Bundesvorsitzende). Traditionell weist die Berliner Pressekonferenz jedoch eine sehr geringe Absagequote auf.

AS UNTERNEHMENSGRUPPE GIBT FERTIGSTELLUNG UND ÜBERGABE DES MFH „LÜ23“ IN LEIPZIG BEKANNT


as_luetzner23_headerEin weiteres Objekt der etablierten AS Unternehmensgruppe um den Berliner Immobilien- und Kapitalanlageimmobilienfachmann Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback wurde erfolgreich fertiggestellt und vorfristig an die Eigentümer übergeben. Es handelt sich hierbei um ein Wohndenkmal in Leipzig-Lindau in bevorzugter Wohnlage. Das Baujahr des nunmehr komplett modernisierten und mit viel Liebe zum Detail kernsanierten Objektes liegt um die Jahrhundertwende, ca. 1900. Das Gebäude bietet nunmehr 14 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 55 m² und 100 m² (Gesamtwohnfläche = 945 m²). Das Gebäude bietet seinen Bewohnern darüber hinaus ein besonderes Wohnambiente, wie beispielsweise einmalige historische Malereien im Eingangsbereich sowie viele Stuckelemente in den Räumen und Fluren. Die zusätzlich großen Fensterelemente und die großzügige Wohnaufteilung bereichern das Wohnangebot in Leipzig nunmehr um sehr attraktive Wohneinheiten. Das gesamte Objekt könnte bereits vor Übergabe vollständig vermietet werden, dabei lag die erzielte Nettokaltmiete bei durchschnittlich 8€-10€/qm. Bei der Sanierung des Objektes wurden die historischen Elemente weitgehend erhalten und durch liebevolle Restauration zu neuem Glanz erhoben – hinzugefügt wurde eine energetische Fassadendämmung. Die Außenfassaden repräsentieren jedoch weiterhin den original Baustil der Jahrhundertwende. Insgesamt passt sich das Gebäude hervorragend in die Denkmallandschaft des Ortsteiles Lindau ein – man fühlt sich bei einem Streifzug durch die Straßenzüge an die Gründerzeit der Stadt erinnert. Die Maßnahmen der AS Unternehmensgruppe und den an der Sanierung beteiligten Betrieben haben die Energiebilanz und die Wohnqualität des Gebäudes deutlich erhöht, was ebenfalls die langfristige Vermietbarkeit sicherstellt. 

Änderungen bei der Grundsteuer

Grundsteuer 2019Die Süddeutsche beschäftigt sich in einem aktuellen Artikel mit der geplanten Reform der Grundsteuer. Diese Reform ist notwendig, da als Berechnungsgrundlage bis dato Immobilienwerte dienen, die noch aus dem Jahre 1964 (Westdeutschland) bzw. 1935 (Ostdeutschland) stammen. Die eigentlich notwendige Neuberechnung alle 6 Jahre war in den vergangenen Jahren ob des immensen Aufwandes immer wieder ausgesetzt worden. Doch nun soll sich das ändern. So wird von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) ein dreistufiges Konzept favorisiert – dabei geht es darum, zunächst den Einheitswert auf aktuelle Niveaus anzuheben, anschließend wird dann die Steuermesszahl deutlich gesenkt und der sogenannte Hebesatz verbleibt hoheitlich bei den Kommunen, welche die Steuer entsprechend vereinnahmen. Die Berechnung der Grundsteuer erfolgt ja grundsätzlich so, dass der Immobilienwert und die Steuermesszahl miteinander multipliziert werden – anschließend wird das Ergebnis dann mit dem Hebesatz gewichtet. Die endgültige Höhe liegt als in Händen der Gemeinde, im Grundsatz sollte sich jedoch die bisherige Belastung für den Steuerpflichtigen kaum ändern, da zwar der Wert der Immobilie nach der Form gestiegen sein wird, der Faktor aber gesunken. Das Finanzministerium denkt dabei insbesondere an die Neubewertung aufgrund einer individuellen Bewertung der Grundstücke und Gebäude. Man wird zwar wohl auch die Berechnungsvariante anhand der Fläche vorstellen, der Favorit wird aber die individuelle Bewertung sein. 

 

OSTDEUTSCHES WIRTSCHAFTSFORUM (OWF) 2019

 Andreas Schrobback mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Schon zum vierten Mal fand in Bad Saarow bei Berlin das Ostdeutsche Wirtschaftsforum (OWF) statt. Am 20. und 21. Mai 2019 fanden sich über 200 Gäste zu dem Spitzentreffen von namhaften Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Auf einer der wichtigsten Konferenzen dieser Art in Ostdeutschland ging es wie immer generell um den Austausch zu den Aussichten der ostdeutschen Wirtschaft. Diesmal aktuell allerdings waren die Themen der Digitalisierung in den Unternehmen sowie gerade im Hinblick auf die Europawahl das Verhältnis Ostdeutschlands zu den europäischen Nachbarn. Veranstaltet wird das Forum von der Initiative „Wirtschaft.Wachstum.Zukunft.“