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Artikel: Wirtschaftsberatung Schrobback

Immobilien »

[12 Nov 2013 | Keine Kommentare | 40 views]
Andreas Schrobback Immobilien aus Berlin erreicht trotz Finanzkrise ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2013

(Berlin, den 12.11.2013) Andreas Schrobback ist ein Berliner Unternehmer, der mit seiner Firmengruppe per Stand 10/2013 einen Verkaufsumsatz von über 10,7 Millionen Euro – und das trotz Finanzkrise in Europa umgesetzt hat. Sein Unternehmen beschäftigt sich insbesondere mit der Sanierung und dem Verkauf von denkmalgeschützten Immobilien. Seit 12 Jahren ist Andreas Schrobback auf dem Immobilienmarkt tätig – dabei weiß er allerdings auch, auf was er achten muss. So stellen die Finanzkrise in Europa, die Zinssituation, die wirtschaftlichen Aussichten und die oft schwierige Kreditvergabe immer wieder Hürden für Immobilieninvestoren dar, die …

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[24 Okt 2013 | Keine Kommentare | 37 views]
Steigerung der Immobilienpreise in Berlin und Potsdam lt. Andreas Schrobback nicht besorgniserregend

(Berlin, 24.10.2013) Die Preissteigerung im Vergleich zum Vorjahr von etwa 10 % bei Immobilien in Berlin und Potsdam liegt lt. dem Immobilienexperten Andreas Schrobback im marktwirtschaftlich vertretbaren Rahmen. Sorge gilt derweil nicht nur beim Branchenverband IVD (Immobilienverband Deutschland) eher der politischen Überregulierung, welche aus der teils hitzigen Diskussion über bezahlbaren Wohnraum in Ballungsgebieten herrührt. Der Immobilienverband IVD Berlin / Brandenburg stellte kürzlich einen aktuellen Report vor, aus dem hervorgeht, dass die Preise für Eigentumswohnungen in Berlin um ca. 11 % und Ein- bzw. Zweifamilienhäuser in Potsdam um ca. 10 % …

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[17 Okt 2013 | Keine Kommentare | 30 views]
Wie wird ein Gebäude zum Denkmal? Andreas Schrobback erläutert die Kriterien und nennt Vorteile für Investoren

(Berlin, 17.10.2013) Wann genau ein Gebäude zum Denkmal wird, hängt vom Bundesland ab, in dem es steht. In Deutschland existieren somit 16 verschiedene Gesetze, welche die Einordnung von Gebäuden in Kulturdenkmäler regeln. Hierbei lassen sich allerdings auch viele Gemeinsamkeiten entdecken, so Andreas Schrobback. Ein Gebäude wird grundsätzlich dann zum Denkmal, wenn ein öffentliches Interesse an der Erhaltung besteht, beispielsweise wegen einer schützenswerten Architektur o.ä. Einige Bundesländer nun verfahren nach dem sog. konstitutiven System und andere Bundesländer nach dem deklarativen System mit jeweils unterschiedlichen Abläufen bis zur Anerkennung als offizielles Denkmal. …