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Günstig für die Steuer – Immobilien als Investment

26 Mai 2014 25 views Keine Kommentare

Altbau Frontansicht(Berlin, den 26.05.2014) Damit sich Immobilien auch als steuersenkendes Investment bezahlt machen, sollten Anleger wissen, worauf es beim Kauf zu achten gilt. Denn Wohn- und Gewerbeobjekte sind zwar sehr reizvoll, weil sich mit ihnen auf viele verschiedene Arten Steuern einsparen lassen. Doch wer beim Kauf nicht auf Faktoren wie Umfeldentwicklung und Prognosen zur Wertsteigerung der Immobilie achtet, kann auch langfristig empfindliche Einbußen erleben. Ein Immobilienkauf mit dem Fokus auf Rendite und Steuerersparnis sollte deshalb immer mit Expertenunterstützung angegangen werden.

Wertentwicklung beachten

Ob sich der Erwerb einer bestimmten Immobilie tatsächlich langfristig lohnt, das zeigt nämlich nicht nur der Blick auf den Kaufpreis. Auch Faktoren wie der Zustand der Bausubstanz des Gebäudes und anstehende Modernisierungskosten sowie die Lage des Objekts sind von großer Bedeutung, um nicht mit einem angeblichen Immobilienschnäppchen am Ende herbe Verluste zu machen. Vor allem die prognostizierte Wertentwicklung einer Immobilie ist wichtig, um einschätzen zu können, zu welchem Preis sich das Objekt wieder verkaufen lassen würde.

Für diese Prognose darf jedoch nicht nur das Gebäude selbst gesehen, sondern es muss auch dessen Umfeld betrachtet werden. Investments lohnen sich deshalb vor allem in Städten mit wachsender Bevölkerung sowie in Stadtteilen, für die sich zunehmende Nachfrage nach Wohn- und Arbeitsraum prognostizieren lässt. Den Hintergrund erläutert Andreas van Riesen, Immobilienspezialist der GAAP GmbH: „Immobilien können natürlich auch jederzeit wieder verkauft werden. Idealerweise mit einem Gewinn – deshalb sollte möglichst in Regionen mit perspektivisch steigenden Immobilienpreisen investiert werden.“

Potentiale für Steuereinsparungen kennen

Das Einholen von Expertenwissen ist ebenfalls ratsam, um sämtliche Möglichkeiten zu eruieren, die der Kauf einer bestimmten Immobilie bietet, um Steuern zu sparen. Denn einerseits lässt sich direkt nach dem Erwerb die Steuerlast drücken, indem durch die gezahlten Eigenmittel der eigene Gewinn oder das Einkommen verringert wird. Andererseits bieten Immobilien oft auf Jahre hinaus Einsparpotentiale bei der Steuer – beispielsweise durch Abschreibungen wegen Wertminderung oder durch Anrechnung von Verwaltungs- und Instandhaltungskosten. Für all jene Investoren, die ein Gebäude nicht selbst nutzen, besteht außerdem die Möglichkeit, die Kreditzinsen, die auf Jahrzehnte hinaus für den Immobilienkauf mittels Kreditaufnahme anfallen, steuerlich geltend zu machen.

Vom Gebäudezustand über versteckte Zusatzkosten bis hin zu Stadtteil-Entwicklungsplänen: Wer eine Immobilie zum Steuern sparen erwerben möchte, sollte vor dem Abschluss des Kaufvertrages einiges beachten. Richtig eingesetzt, kann der Immobilienkauf jedoch große Steuersparpotentiale haben – und das oft auf Jahre und Jahrzehnte hinaus.

Bild©-JiSIGN-Fotolia.com

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