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Andreas Schrobback rät als Immobilienfachmann zur Ausnutzung des historischen Zinstiefs

21 November 2013 40 views Keine Kommentare
Andreas Schrobback

Andreas Schrobback

(Berlin, 21.11.2013) Andreas Schrobback ist seit vielen Jahren im Immobilien- und Anlagesektor tätig. Die derzeitigen Zinstiefststände – insbesondere nach der erneuten Leitzinssenkung durch die EZB (Europäische Zentralbank) – sind ihm jedoch in seiner Laufbahn noch nicht untergekommen. Die vor kurzem erfolgte Leitzinssenkung auf ein Rekordtief von nur noch 0,25 % soll nach Angaben der EZB dazu beitragen, einer drohenden Deflation (absinkendes Preisniveau für Waren und Dienstleistungen) vorzubeugen und die Wirtschaftstätigkeit im Euroraum weiter zu beleben. Gerade in vielen Ländern Südeuropas hängt die Entwicklung noch immer den Erwartungen hinterher. Für Kapitalanleger und Immobilieninteressenten mit dem Hintergrund einer soliden Altersvorsorge eröffnet dies ungeahnte Möglichkeiten, mit einer günstigen Finanzierung die eigenen vier Wände zu erwerben. Ob als Neubau oder als Immobilienkauf – der Erwerb einer Immobilie war noch nie so günstig wie heute realisierbar.

Sachwert schlägt Geldwert

Andreas Schrobback weist darauf hin, dass auch unter historischer Betrachtung die Investition in einen Sachwert immer sicherer war als die Investition in den reinen Geldwert. So bietet beispielsweise eine Immobilie eine starke Resistenz gegen inflationäre oder finanzmarktechnische Einflüsse und kann im optimalen Fall neben der eigenen Wohnverwirklichung auch noch eine satte Rendite (z. B. bei Vermietung) abwerfen. Dabei braucht der Investor keine Rücksicht auf eine mögliche Geldentwertung zu nehmen, denn wenn der reine Geldwert abnimmt, so bleibt der Wert der Immobilie gleich – er kann also mit einer höheren Summe des abgewerteten Geldes rechnen. Dies trifft auch bei der Miete zu. Die Investition in einen Sachwert wie eine Immobilie ist daher ideal als Kapitalanlage oder für die Altersvorsorge.

Die Leitzinssenkung und die Auswirkungen auf die Finanzierungszinsen

Genaue Aussagen über die Zinspolitik der einzelnen Kreditinstitute sind nur schwerlich zu treffen. Fest steht, dass die erneute Leitzinssenkung durch die EZB und damit die Fortführung der lockeren Geldpolitik kurz- oder vielleicht sogar mittelfristig nicht zu einer merklichen Zinserhöhung für Immobilienkredite führen wird. Die meisten Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die Zinsen für Immobilienfinanzierungen zunächst einmal auf einem extrem niedrigen Niveau verharren werden. Allerdings werden wohl auch keine weiteren Senkungen der Zinskonditionen zu erwarten sein, selbst wenn die EZB die lockere Geldpolitik noch weiter fortführt. Der Boden scheint erreicht – auch Andreas Schrobback hält die Nachfrage von Immobilienfinanzierungen für zu hoch und die generelle Vergabepolitik der Banken für zu restriktiv, um weitere Zinssenkungen zuzulassen. Doch wenn man sich die vergangen Jahre und Jahrzehnte anschaut, wird schnell klar, dass das derzeitige Rekordtief bei den Leitzinsen historisch niedrige Finanzierungskonditionen ermöglicht. Günstiger als jetzt kann die eigene Immobilie nicht erworben werden – auch wenn niemand in die Zukunft schauen kann, ist es doch eher wahrscheinlich, dass die Zinsen irgendwann wieder anziehen werden. Wer jetzt zugreift, kann seine Kapitalanlage auf eine sichere Grundlage stellen und gute Renditen erzielen. Dabei sollte allerdings nicht auf die erstbeste Immobilie und den erstbesten Finanzierungsanbieter gesetzt werden, sondern es muss eine seriöse, realistische und umfassende Analyse erfolgen, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Fazit

Die kürzlich vollzogene Leitzinssenkung auf das Rekordtief von 0,25 % durch die EZB war der Versuch, die noch immer sehr labile konjunkturelle Entwicklung zu stabilisieren und möglicherweise einer destruktiven, deflationären Entwicklung vorzubeugen. Was für Sparer eher negativ ist, stellt sich für Immobilieninteressenten als günstige Gelegenheit zum Erwerb von Immobilieneigentum dar. Die Kapitalanlage in einen soliden Sachwert wie die Immobilie eignet sich sowohl für die Renditestabilisierung in einem Anlageportfolio wie auch für die Altersvorsorge. Bei den derzeitigen Zinstiefständen wird es zumindest kurzfristig bleiben – damit haben Anleger die Möglichkeit, sich in der nächsten Zeit eine Immobilie und die dazu passende Finanzierung auszusuchen.
Andreas Schrobback
Hagenstraße 67
14193 Berlin

Tel.: 030-81 40 42 200
E-Mail: info at andreas-schrobback-finanzen dot de
Web: http://andreas-schrobback-finanzen.de

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